Charter City: "Eine Stadt als Start-up"
Der Wirtschaftsprofessor Paul Romer will in Honduras die perfekte Stadt errichten. Sie soll völlig unabhängig sein, eine eigene Verfassung haben – und Menschen aus ganz Mittelamerika, die sonst in die USA flüchten würden, eine Zukunft bieten.
ZEIT Wissen: Professor Romer, Honduras hat Ihnen 1.000 Quadratkilometer Brachfläche anvertraut, um eine neue Stadt zu gründen. Was haben Sie damit vor?
Paul Romer: Das Ziel ist, eine Stadt für bis zu zehn Millionen Einwohner zu errichten, die sozial, ökonomisch und politisch vorbildlich ist. Die honduranische Regierung hat sogar die Verfassung geändert, um eine Sonderwirtschaftszone einzurichten.
ZEIT Wissen: Mit Ihnen als Oberhaupt?
Romer: Ich persönlich werde keine Kontrolle haben. Das Urbanization Project hier an der New York University und ich sind unbezahlte Berater.
ZEIT Wissen: Sie wollen Ihre Vision einer Charter City verwirklichen. Was verbirgt sich dahinter?
Romer: Die höchste Lebensqualität, die besten Bedingungen und die größten Chancen bieten gut geführte Städte. Daher wollen ja so viele in diesen Städten leben. Es gibt politische Führer, die das erkannt haben und ihre Länder reformieren wollen, aber oft auf verschiedenste Widerstände stoßen. Meine Idee ist, neue Städte mit eigenen Regeln – einer eigenen Charta – zu errichten. Dann können die Menschen selbst entscheiden, ob sie dorthin ziehen wollen oder nicht.
- Charta-Städte
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Ein unklares Rechtssystem, Korruption und mangelnde Sicherheit für die Bevölkerung verhinderten den wirtschaftlichen Aufschwung in vielen Entwicklungsländern, meint Paul Romer. Die Charter City soll deshalb eine eigene Verfassung und Gesetze haben, für deren Einhaltung private Sicherheitsfirmen und Richter aus etablierten Demokratien sorgen. Das werde Investoren anlocken.
Anfangs werde es fast nur einfache Arbeitsplätze geben, etwa in der Textil- und Spielzeugindustrie. Passend dazu würden Immobilienfirmen einfache Häuser mit preiswerten Wohnungen errichten. Die Infrastruktur, von der Wasserversorgung bis zum Flughafen, sollen Privatfirmen gegen Gebühren bieten.
- Bildung und Gesundheit
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Die Stadtverwaltung finanziert sich vor allem aus der Pacht für die Grundstücke, die grundsätzlich nicht verkauft werden. Ein gutes Bildungssystem soll gewährleisten, dass die zweite Generation der Stadtbewohner besser qualifiziert ist als die erste und anspruchsvollere Jobs sowie bessere Wohnungen entstehen.
Für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sorgen die ortsansässigen Unternehmen. Eine Anschubfinanzierung erhofft sich Romer von Industriestaaten wie etwa Kanada, die Mittel aus der Entwicklungshilfe umschichten und der Stadt als Pate zur Seite stehen sollen. Bislang ist für das Projekt in Honduras aber noch kein Patenland gefunden.
ZEIT Wissen: Was steht denn in der Charta drin?
Romer: Die Charta ist eine Art Verfassung. In der honduranischen steht etwa, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Das klingt vielleicht banal, aber unterscheidet die Stadt zum Beispiel von Dubai, das viele als vorbildliche Boom-Metropole ansehen.
ZEIT Wissen: Wie machen Regeln einen Ort lebenswerter?
Sein Vortrag auf der Konferenz für Technologie, Entertainment und Design (TED) machte Furore. Dort stellte der Volkswirt Paul Romer, geboren 1955 in Denver, sein Konzept der Charter Cities vor. Das Video davon überzeugte einen Berater des Präsidenten von Honduras: In dem Land soll nun eine Millionenstadt nach Romers Vorstellungen entstehen. Romer, Sohn des ehemaligen Gouverneurs von Colorado Roy Romer, ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der New York University. Zuvor lehrte er 15 Jahre an der Stanford University.
Romer: Nehmen Sie zum Beispiel Hongkong: Einst war es ein kleiner Fischerort in China, den die Briten mit Gewalt erobert haben. Im Nachhinein sehen viele Chinesen darin aber keine Niederlage, sondern einen Gewinn. Die Briten haben in Hongkong ein neues Regelwerk etabliert, das viele neue Einwohner angezogen hat. Das war eine Erfolgsgeschichte – und auch ein Ansporn für Reformen in vielen anderen Regionen. Zahlreiche Einwanderer haben ihre Erfahrungen inzwischen aus Hongkong in ihre Heimat zurückgetragen.
ZEIT Wissen: Aber Hongkong ist doch nicht mit Ihrer Stadt vergleichbar. Es ist über Jahrzehnte gewachsen.
Romer: Sie können sich auch Shenzhen gleich nebenan anschauen, das in eine Sonderwirtschaftszone verwandelt wurde. Die Stadt war stets unter der Kontrolle Pekings, hat aber viele Ideen aus Hongkong kopiert. Mehr als zehn Millionen Menschen sind binnen weniger Jahrzehnte nach Shenzhen gezogen und haben dort einen Job gefunden.
ZEIT Wissen: Die Menschen dort arbeiten zum Teil unter sehr schlechten Bedingungen.
Romer: Glauben Sie nicht alles, was in den Boulevardzeitungen steht. Zwischen 1980 und 2008 ist das Bruttosozialprodukt von 4 Millionen auf 14,5 Milliarden Dollar gestiegen. Das Pro-Kopf-Einkommen wuchs von 122 auf 13.196 Dollar. Shenzhen war der erste Ort auf dem chinesischen Festland, an dem Arbeiter frei entscheiden konnten, wo sie arbeiten wollen, und an dem es einen Mindestlohn gab. Shenzhen hat die Armut in der Region verringert – es hat mehr erreicht als viele Hilfsprogramme.







Das ist ja hochinteressant. Unsere neoliberale Gesellschaft bringt ebenso ihre Idealstadtmodelle hervor, wie alle anderen totalitären Gesellschaften vorher auch. Logischerweise heisst das Motto: "Wenn Sie eine neue Stadt gründen, ist das viel effizienter, als eine alte umzubauen." Dass der Versuch dieser "effizienten Stadt" nicht in den USA gestartet wird, sondern in Honduras, sagt viel. Ebenso wie auch folgender Satz: "Nein, New York ist ein fantastischer Ort zum Leben." Daran wurde offenbar kein Gedanke verschwendet, nämlich wie man einen Lebensraum und fantastischen Ort entwerfen kann. Das kommt nach neoliberaler Gesinnung offenbar ganz von allein und darin drückt sich das ideologisch motivierte Vertrauen aus, dass der Markt sich selbst regeln würde, ebenso wie alles andere auch.
Idealstädte sind immer schnell vom Leben überformt worden, sodass am Ende eine mehr oder wenige normale Stadt entsteht.
Ich finde, das Stadtmodell von Paul Romer als neoliberal zu brandmarken, greift zu kurz. So macht er ja durchaus Vorschläge, die schlecht zu einem reinen Neoliberalismus passen. Das sind vor allem Mindestlöhne und eine (verpflichtende) Krankenversicherung. Auch behauptet Romer nicht, der Markt alleine würde alles richten. Vielleicht kann in Romers Stadt ja wirklich Vertrauen entstehen und mit dem Vertrauen eine solidarische Stadtgemeinschaft. Mir gefällt die Idee.
Das Errichten einer Planstadt an sich ist Dirigismus pur und sicher nicht mit der neoliberalen Lehre vereinbar.
Was nicht heißt, dass es nichts auszusetzen gäbe an diesem Projekt. Siehe der ja auch schon im Interview angeklungene Vorwurf des Neokolonialismus.
Ich finde, das Stadtmodell von Paul Romer als neoliberal zu brandmarken, greift zu kurz. So macht er ja durchaus Vorschläge, die schlecht zu einem reinen Neoliberalismus passen. Das sind vor allem Mindestlöhne und eine (verpflichtende) Krankenversicherung. Auch behauptet Romer nicht, der Markt alleine würde alles richten. Vielleicht kann in Romers Stadt ja wirklich Vertrauen entstehen und mit dem Vertrauen eine solidarische Stadtgemeinschaft. Mir gefällt die Idee.
Das Errichten einer Planstadt an sich ist Dirigismus pur und sicher nicht mit der neoliberalen Lehre vereinbar.
Was nicht heißt, dass es nichts auszusetzen gäbe an diesem Projekt. Siehe der ja auch schon im Interview angeklungene Vorwurf des Neokolonialismus.
Ich finde, das Stadtmodell von Paul Romer als neoliberal zu brandmarken, greift zu kurz. So macht er ja durchaus Vorschläge, die schlecht zu einem reinen Neoliberalismus passen. Das sind vor allem Mindestlöhne und eine (verpflichtende) Krankenversicherung. Auch behauptet Romer nicht, der Markt alleine würde alles richten. Vielleicht kann in Romers Stadt ja wirklich Vertrauen entstehen und mit dem Vertrauen eine solidarische Stadtgemeinschaft. Mir gefällt die Idee.
Es kommt auf die Attitüde an. Es geht darum, eine ökonomisch effiziente Stadt zu bauen. Nach Heidegger besteht zwischen Bauen, Denken und Sein kein grosser Unterschied und dem kann man wohl zustimmen. Ziel dieser Stadt ist demnach auch der effiziente Mensch. Es wäre interessant zu sehen, wie diese Stadt tatsächlich aussehen würde, wie sie strukturiert wäre etc. Meine Vermutung ist, dass den Ökonomen wahrscheinlich eine Ansammlung von Eigenheimen auf kleiner Parzelle vorschwebt.
Einige Details erscheinen zwar nicht unbedingt herkömmlich neoliberal, was aber der Tatsache geschuldet ist, dass ein krankenversicherter Arbeiter langfristig effizienter ist.
Es kommt auf die Attitüde an. Es geht darum, eine ökonomisch effiziente Stadt zu bauen. Nach Heidegger besteht zwischen Bauen, Denken und Sein kein grosser Unterschied und dem kann man wohl zustimmen. Ziel dieser Stadt ist demnach auch der effiziente Mensch. Es wäre interessant zu sehen, wie diese Stadt tatsächlich aussehen würde, wie sie strukturiert wäre etc. Meine Vermutung ist, dass den Ökonomen wahrscheinlich eine Ansammlung von Eigenheimen auf kleiner Parzelle vorschwebt.
Einige Details erscheinen zwar nicht unbedingt herkömmlich neoliberal, was aber der Tatsache geschuldet ist, dass ein krankenversicherter Arbeiter langfristig effizienter ist.
Es ist ja beleibe nicht der erste Versuch der Kapitalisten sich eine Stadt mit corporate-citizens zu heranzuzüchten.
http://einestages.spiegel...
Scheiterte weiland genauso krachend wie der Versuch der Kommunisten den neuen Menschen zu erschaffen.
Vielleicht gehts halt nicht von oben und mit Zwang.
Der naive Glaube das "freie" Unternehmertum und private Sicherheitskräfte werden etwas anderes als ein riesiges Freiluftgefängnis hervorbringen, lässt schmunzeln.
Er wird schon wissen, warum er lieber zu Hause bleibt.
Herr Romer denkt da eher wie ein Wagniskapitalgeber: von allen Start-Ups werden 25% performen, 30% Totalabschreibungen und der Rest lebende Zombies. Um sich an ihrem Hinweis anzulehnen, es soll ein Portfolio aus Charter Cities geschaffen werden
Performer: Hong Kong, Maccau, Singapur
Totalabschreibung: Fordlandia
lebende Zombiestädte: Gelsenkrichen
Bei einem solchen Portfolio kann man erwarten, dass die hohen Gewinne der einen das Verlustgeschäft der anderen aufwiegen.
Die chinesische Raumpolitik mit Sonderwirtschaftszonen und Trabantenstädten wird zur Zeit international imitiert. Der Gedanke wartete nur darauf ausgebaut zu werden und an historische Vorbilder anzuknüpfen.
Mit ihrer Befürchtung, dass sich die grossen US Versicherungen, Hedge Fonds, Pensionfonds nach neuen Investitionsmöglichkeiten suchen, werden Sie durchaus Recht behalten. Idealerweise platziert man Charter Cities entlang wichtiger Seehandelsrouten in Küstennähe oder nahe Rohstoffvorkommen.
Nur grosse arabische, koreanische, chinesische, norwegische und us-amerikanische Fonds sind in der Lage Charter Cities aus dem Boden zu stampfen. Die Entscheidungsträger sind demokratisch nicht legitimiert.
Und das wird dann auch die politische Auseinandersetzung in den Charter Cities werden, die Bürger in den Charter Cities werden aufstehen für freie Bildung, freie Gewerkschaften, freie Wahlen, freie Presse, freier Reiseverkehr und Familienzusammenführung. Aber ja, es entsteht ein neuer politischer Menschentypus.
Herr Romer denkt da eher wie ein Wagniskapitalgeber: von allen Start-Ups werden 25% performen, 30% Totalabschreibungen und der Rest lebende Zombies. Um sich an ihrem Hinweis anzulehnen, es soll ein Portfolio aus Charter Cities geschaffen werden
Performer: Hong Kong, Maccau, Singapur
Totalabschreibung: Fordlandia
lebende Zombiestädte: Gelsenkrichen
Bei einem solchen Portfolio kann man erwarten, dass die hohen Gewinne der einen das Verlustgeschäft der anderen aufwiegen.
Die chinesische Raumpolitik mit Sonderwirtschaftszonen und Trabantenstädten wird zur Zeit international imitiert. Der Gedanke wartete nur darauf ausgebaut zu werden und an historische Vorbilder anzuknüpfen.
Mit ihrer Befürchtung, dass sich die grossen US Versicherungen, Hedge Fonds, Pensionfonds nach neuen Investitionsmöglichkeiten suchen, werden Sie durchaus Recht behalten. Idealerweise platziert man Charter Cities entlang wichtiger Seehandelsrouten in Küstennähe oder nahe Rohstoffvorkommen.
Nur grosse arabische, koreanische, chinesische, norwegische und us-amerikanische Fonds sind in der Lage Charter Cities aus dem Boden zu stampfen. Die Entscheidungsträger sind demokratisch nicht legitimiert.
Und das wird dann auch die politische Auseinandersetzung in den Charter Cities werden, die Bürger in den Charter Cities werden aufstehen für freie Bildung, freie Gewerkschaften, freie Wahlen, freie Presse, freier Reiseverkehr und Familienzusammenführung. Aber ja, es entsteht ein neuer politischer Menschentypus.
Lieber Herr Thorsten Schröder,
der Gedanke der "Charter City" wird schon seit einiger Zeit durch das globale Dorf gejagt. Bisher hat sich jedoch kein Journalist die Mühe gemacht Kontexte aufzuzeigen. Ich mache einmal einen Versuch:
I. Demokratisierung
Städte mit eigener Verfassung sind der Humus für das Entstehen des Bürgers, der Rohstoff für die Demokratisierung. Historische Beispiel ist Athen und seine Pflanzstädte, die Hansestädte, die italienischen Stadtstaaten. Der us-amerikanische Demokratie Export klappt deswegen nicht, weil sie die demokratische Bewusstseinsbildung im urbanen Raum überspringen. Charter Cities sind daher auch als Instrument der Demokratisierung zu sehen.
II. Migration und Wachstum
Der Gedanke mit der Charter City will Migrationströme für Wachstumszwecke in die Stadt lenken. Migration findet innerhalb einer urbanen Hierarchie statt mit den global cities ganz oben und den Kreisstädten ganz unten. Nun haben wir doch auch hierzulande eine ( nutzlose ) Migrationsdebatte. Vor einigen Jahren gab es mal den Topos "Nicht Menschen sollen wandern, sondern Fabriken", um Wirtschaftsflüchtlinge auszugrenzen. Lieber Herr Thorsten Schröder, war es nicht möglich zu erkennen, dass Charter Cities in diesen Diskurs-Strang hinein gehören. Salopp formuliert "Nicht Menschen sollen wandern, sondern Kapital, Regeln, Verfassungen und Stadtplaner". Ich glaube die hysterische Migrationsdebatte verstopft Menschen das Hirn.
Es kommt auf die Attitüde an. Es geht darum, eine ökonomisch effiziente Stadt zu bauen. Nach Heidegger besteht zwischen Bauen, Denken und Sein kein grosser Unterschied und dem kann man wohl zustimmen. Ziel dieser Stadt ist demnach auch der effiziente Mensch. Es wäre interessant zu sehen, wie diese Stadt tatsächlich aussehen würde, wie sie strukturiert wäre etc. Meine Vermutung ist, dass den Ökonomen wahrscheinlich eine Ansammlung von Eigenheimen auf kleiner Parzelle vorschwebt.
Einige Details erscheinen zwar nicht unbedingt herkömmlich neoliberal, was aber der Tatsache geschuldet ist, dass ein krankenversicherter Arbeiter langfristig effizienter ist.
Herr Romer denkt da eher wie ein Wagniskapitalgeber: von allen Start-Ups werden 25% performen, 30% Totalabschreibungen und der Rest lebende Zombies. Um sich an ihrem Hinweis anzulehnen, es soll ein Portfolio aus Charter Cities geschaffen werden
Performer: Hong Kong, Maccau, Singapur
Totalabschreibung: Fordlandia
lebende Zombiestädte: Gelsenkrichen
Bei einem solchen Portfolio kann man erwarten, dass die hohen Gewinne der einen das Verlustgeschäft der anderen aufwiegen.
Die chinesische Raumpolitik mit Sonderwirtschaftszonen und Trabantenstädten wird zur Zeit international imitiert. Der Gedanke wartete nur darauf ausgebaut zu werden und an historische Vorbilder anzuknüpfen.
Mit ihrer Befürchtung, dass sich die grossen US Versicherungen, Hedge Fonds, Pensionfonds nach neuen Investitionsmöglichkeiten suchen, werden Sie durchaus Recht behalten. Idealerweise platziert man Charter Cities entlang wichtiger Seehandelsrouten in Küstennähe oder nahe Rohstoffvorkommen.
Nur grosse arabische, koreanische, chinesische, norwegische und us-amerikanische Fonds sind in der Lage Charter Cities aus dem Boden zu stampfen. Die Entscheidungsträger sind demokratisch nicht legitimiert.
Und das wird dann auch die politische Auseinandersetzung in den Charter Cities werden, die Bürger in den Charter Cities werden aufstehen für freie Bildung, freie Gewerkschaften, freie Wahlen, freie Presse, freier Reiseverkehr und Familienzusammenführung. Aber ja, es entsteht ein neuer politischer Menschentypus.
"Die Entscheidungsträger sind demokratisch nicht legitimiert." So ist es. Und auch die Zustände in den Städten werden nicht wirklich demokratisch sein.
... dass eine Menge Menschen lieber in Gelsenkirchen leben wollten, als in Hong Kong, Macau oder Singapur. Diese Städte machen nur Spaß, wenn Sie reich sind!
Wenn sie dagegen als Normalverdiener in einer Mikrowohnung in einem Betonbunker zu horrenden Preisen hausen müssen, dann kann ich darin keine Lebensqualität erkennen. Und dazu noch in meinen demokratischen Rechten beschnitten, teils mit einem überharten Rechtssystem versehen und wenn man Pech hat, dann hat man auch noch irgendwelche Triaden am Hals!
Wenn Sie viel Geld haben sicher, aber als Ottonormalverbraucher sicher nicht.
Hak Nam vs. Schalke? Schalke anyday!
"Die Entscheidungsträger sind demokratisch nicht legitimiert." So ist es. Und auch die Zustände in den Städten werden nicht wirklich demokratisch sein.
... dass eine Menge Menschen lieber in Gelsenkirchen leben wollten, als in Hong Kong, Macau oder Singapur. Diese Städte machen nur Spaß, wenn Sie reich sind!
Wenn sie dagegen als Normalverdiener in einer Mikrowohnung in einem Betonbunker zu horrenden Preisen hausen müssen, dann kann ich darin keine Lebensqualität erkennen. Und dazu noch in meinen demokratischen Rechten beschnitten, teils mit einem überharten Rechtssystem versehen und wenn man Pech hat, dann hat man auch noch irgendwelche Triaden am Hals!
Wenn Sie viel Geld haben sicher, aber als Ottonormalverbraucher sicher nicht.
Hak Nam vs. Schalke? Schalke anyday!
"Die Entscheidungsträger sind demokratisch nicht legitimiert." So ist es. Und auch die Zustände in den Städten werden nicht wirklich demokratisch sein.
... dass eine Menge Menschen lieber in Gelsenkirchen leben wollten, als in Hong Kong, Macau oder Singapur. Diese Städte machen nur Spaß, wenn Sie reich sind!
Wenn sie dagegen als Normalverdiener in einer Mikrowohnung in einem Betonbunker zu horrenden Preisen hausen müssen, dann kann ich darin keine Lebensqualität erkennen. Und dazu noch in meinen demokratischen Rechten beschnitten, teils mit einem überharten Rechtssystem versehen und wenn man Pech hat, dann hat man auch noch irgendwelche Triaden am Hals!
Wenn Sie viel Geld haben sicher, aber als Ottonormalverbraucher sicher nicht.
Hak Nam vs. Schalke? Schalke anyday!
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