Peer to PeerDas neue Internet

Kommt man ohne Google, Facebook und YouTube klar? Kein Problem: Wer seine Daten den umstrittenen Internet-Giganten nicht aushändigen will, findet inzwischen Alternativen – ohne Sicherheitsrisiko. von 

Google Track Team

Ein Mitglied des "Google Track Teams" – eine Satireaktion der Gruppe "Consumer Watchdog" im Jahr 2011.  |  © Michael Reynolds / dpa

Das Internet ist in Gefahr. Große Online-Konzerne wie Facebook und Google sammeln akribisch Informationen über ihre Nutzer, um sie mittels Werbung zu Geld zu machen – und beanspruchen inzwischen sogar Eigentumsrechte an diesen Daten. Regulierungen wie das vorläufig gestoppte, internationale Abkommen Acta versuchen – im Namen des Urheberrechtsschutzes –, die Überwachung des Datenverkehrs zu verschärfen. Und dass das Netz in Teilen gar physisch abgeschaltet werden kann, demonstrierte 2011 die Regierung des damaligen Diktators Hosni Mubarak in den letzten Tagen der ägyptischen Revolution. Die digitale Freiheit, die Milliarden Menschen im Cyberspace zu finden hoffen, ist längst ausgehöhlt.

Viele Nutzer glaubten bislang, dass all diese Bedrohungen nur in der Einbildung einiger Bürgerrechtler und Datenschützer existierten. Das ändert sich nun: Es brodelt im Netz. Sichtbarster Ausdruck sind die durchaus fragwürdigen Angriffe der Hackergruppe Anonymous auf die Server von Unternehmen und autoritären Regimen. Der US-Medientheoretiker Douglas Rushkoff brachte das Unbehagen auf den Punkt, als er dazu aufrief, »das Internet aufzuspalten«: »Überlassen wir das heutige Netz den Unternehmen, die es betreiben, und denken wir darüber nach, etwas anderes für uns selbst aufzubauen!« Rushkoff nennt es »the next net« – das nächste Internet.

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Das klingt verwegen, ja weltfremd. Schließlich nutzen eine Milliarde Menschen weltweit Facebook, obwohl viele um dessen Datenschutzprobleme wissen. 83 Prozent aller Websuchen weltweit werden über Google gestartet, das diese Daten mit denen aus Onlinedokumenten, YouTube-Sehgewohnheiten und E-Mail-Accounts zusammenführt und auswertet. Es scheint, als gäbe es keine Alternativen.

Das sieht Michel Bauwens, Gründer der Stiftung P2P und ehemals Analyst der United States Information Agency, anders: »Gegen-Googles sind immer möglich, denn solche Plattformen hängen immer von ihrer Nutzergemeinde ab.« Wendet die sich ab, verblassen auch helle Sterne am Online-Firmament rasch. Das zeigte etwa der Niedergang des Sozialen Netzwerks MySpace, dem ein damaliges Start-up namens Facebook den Rang ablief.

ZEIT Wissen 5/2012
ZEIT Wissen 5/2012

Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Wissen Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen

Die Großen von heute wickeln ihre Dienste über zentrale Server ab, auf denen jede Suchanfrage, jede Datei, jede Mitteilung gespeichert wird – und damit leicht analysierbar ist. Das neue Internet hingegen, wie es Rushkoff, Bauwens und zahlreichen Programmierern vorschwebt, soll dezentral funktionieren: nach dem Peer-to-Peer-Konzept (P2P). Die Daten sind hierbei verteilt auf viele Rechner, meist auf die der Nutzer. Diese Peers speichern zusammen all die Daten, die abgefragt werden, und tauschen sie ständig aus – ohne zentrale Server. Um die Privatsphäre der angeschlossenen Nutzer zu schützen, sind sie im P2P-Netzwerk zudem verschlüsselt. Es wäre eine Herkulesaufgabe, diese Daten in ihrer Gesamtheit ausspähen zu wollen.

Das P2P-Prinzip wurde vor mehr als zehn Jahren erstmals in Datei-Tauschbörsen wie BitTorrent, Kazaa oder Gnutella angewendet. Die zugehörigen Programme sind in der Regel Open-Source-Software, gewissermaßen also digitales Gemeineigentum: Jeder kann den Code einsehen und weiterentwickeln. Im Idealfall könnten so »neue globale Wissensnetzwerke« entstehen, in denen das Teilen im Vordergrund stehe, sagt Bauwens – und nicht Kommerzialisierung oder Überwachung. Und da diese Wissensnetzwerke aus der Gesamtheit aller teilnehmenden Rechner entstünden, sei es kaum möglich, sie abzuschalten oder zu übernehmen.

Anfangs waren die P2P-Dienste meist wenig nutzerfreundlich gestaltet. Inzwischen legen die neuen Angebote Wert darauf, mindestens genauso leicht bedienbar zu sein wie ihre großen, etablierten Gegenstücke. Denn nur dann werden Nutzer bereit sein, sich auf das alternative Netz einzulassen. »Es ist schwer, das nutzerfreundliche Verbraucherparadies von Google und der iPhone-Welt aufzugeben«, weiß auch Douglas Rushkoff. Wer dem Corporate Internet misstraut, wird sich in Zukunft jedoch nicht mehr damit herausreden können, es sei alternativlos.

Die Websuche

Für die meisten Menschen gilt: Wenn Suche, dann Google. Daran konnte bislang kein Herausforderer etwas ändern. Vielleicht, weil die meisten versuchten, den unangefochtenen Branchenprimus zu kopieren. Der in London ansässige Dienst Faroo hingegen hat eine P2P-basierte Suche entwickelt. Während Google seinen Index der Webinhalte, aus dem die Suchergebnisse entstehen, in einem eigenen Rechnerpark aus einer Million Computern vorhält, setzt Faroo nur auf die Computer seiner Nutzer, die dafür jeweils etwa ein Gigabyte zur Verfügung stellen. 2,5 Millionen tun dies zurzeit. Noch ist der Faroo-Index mit zwei Milliarden Webinhalten klein gegenüber den 40 Milliarden Dokumenten, über die Google verfügt. »Doch bei insgesamt mehr als zwei Milliarden Internetnutzern kann man das Potenzial eines verteilten Ansatzes schon erahnen«, sagt der deutsche Faroo-Mitgründer Wolf Garbe.

Die Rangfolge der Suchergebnisse wird bei Faroo anders ermittelt als bei Google. Der Datenriese setzt im Kern auf den sogenannten Pagerank-Algorithmus: Ob eine Seite relevant ist, bestimmt sich auch danach, wie viele andere Seiten auf sie verweisen. Den Ansatz von Faroo nennt Garbe attention-based ranking: Relevant ist vor allem, was die Nutzer, die mit dem kleinen Programm arbeiten, auf ihrem Weg durchs Web auswählen. So können auch relativ neue Inhalte weit oben landen. Zu allgemeinen Stichworten taucht deshalb nicht unbedingt die entsprechende Wikipedia-Seite als Erstes auf. Wer etwa nach »Klimawandel« sucht, bekommt bei Google auf Platz eins den Wikipedia-Eintrag, bei Faroo das RealClimate-Blog von Klimaforschern angezeigt – das die Nutzer offenbar besonders häufig angesteuert haben.

Wer sich an Faroo beteiligen will, lädt Apps für iPhone und iPad herunter oder installiert das Windows-Programm. Danach lässt sich Faroo in den Browsern Firefox und Internet Explorer als Dienst im Suchfenster auswählen. Die individuellen Nutzerdaten verbleiben dabei auf dem eigenen Rechner. Wer vorerst nur suchen will, kann dies auf der übersichtlichen Seite faroo.com tun.

Soziale Netzwerke

Ähnlich wie Google scheint auch Facebook unangreifbar zu sein, aller Aufregung um das Horten von Daten und dubiose Geschäftsbedingungen zum Trotz. Denn es ist nicht einfach ein Soziales Netzwerk, sondern das Soziale Netzwerk schlechthin. Auch Facebook arbeitet mit zentralen Rechnerparks, in denen sein gesamter Datenbestand liegt. Jetzt schickt sich eine ganze Reihe von Projekten an, mit P2P-basierten Sozialen Netzwerken eine vertrauenswürdigere Alternative zu schaffen. Die Nutzer behalten hierbei alle Rechte an ihren Daten, die auf viele Rechner verteilt sind. Zwei Konzepte sind vergleichsweise bekannt: Diaspora und Friendica.

Diaspora, zu testen unter joindiaspora.com, läuft über eine Vielzahl sogenannter Pods – Rechner, die Freiwillige zur Verfügung stellen (eine Liste gibt es unter podupti.me). Wer sich auf einem Pod anmeldet, findet danach eine aufgeräumte Seite vor, die zunächst an den Facebook-Konkurrenten Google+ erinnert. Kein Zufall: Google+ hat sich ganz offensichtlich vom 2010 gestarteten Diaspora-Projekt inspirieren lassen, das die Mitteilungen von anderen thematisch in »Aspekten« anordnet (bei Google+: Circles). Diaspora bietet zudem eine Verschlagwortung wie der Kurznachrichtendienst Twitter. Wer nicht auf Facebook verzichten und Diaspora erst mal testen will, kann die beiden Dienste miteinander verbinden. Die Gründer von Diaspora haben aber nun angekündigt, die Kontrolle über das Open-Source-Projekt abzugeben und der Community zu übergeben. Die muss Diaspora künftig also weiterentwickeln.

Während Diaspora durch Schlichtheit besticht, will das Netzwerk Friendica – noch in der Demo-Phase – seinen Nutzern Vielfalt ermöglichen. Anders als bei Facebook, dessen Grundlayout für alle geradezu sozialistisch gleich ist, lassen sich bei Friendica unterschiedliche Varianten wählen. Zudem können Nutzer sehr detailliert einstellen, wer welche Daten sehen darf. Ausprobieren kann man es unter tryfriendica.de.

Office-Anwendungen

In der flexiblen, schnellen Welt der Projekte und Jobs arbeiten immer häufiger Menschen zusammen, die in verschiedenen Städten sitzen. Anstatt mühsam die Entwürfe eines gemeinsam verfassten Textes herumzuschicken, arbeiten sie etwa mit Google Docs. Auch Kalender, To-do-Listen und Tabellen sind fix damit erstellt. Der Haken: Google hat jederzeit Zugriff auf die Dokumente. Der Glaube daran, dass der Online-Gigant nicht böse ist, wie seine Firmenphilosophie behauptet (»Don’t be evil«), ist in den vergangenen Jahren allerdings ins Wanken geraten. Wer sein Vertrauen nicht einfach einem der zahlreichen Klone von Google Docs schenken möchte, sollte Kune ausprobieren – kune bedeutet auf Esperanto »zusammen«.

Kune ist ein noch junges collaboration-Netzwerk spanischer Programmierer, dessen Software open-source ist. Das Ziel war, Nichtregierungsorganisationen und sozialen Bewegungen ein eigenes Werkzeug an die Hand zu geben, das nicht von einem Unternehmen betrieben wird. Nach der Anmeldung auf einem der Kune-Server (zum Beispiel kune.cc) findet der Nutzer eine überraschend gut gestaltete Umgebung vor, auf der er sofort loslegen kann. Neben Dokumenten, Kalender und Aufgabenliste gibt es die spannende Funktion Tauschen (»barter«): Hier kann man alles anbieten, was man nicht mehr braucht, und sich mit Interessenten über den Wert einigen – die Kune-Macher betrachten die Funktion als eine Art Gegen-eBay. Für eine Betaversion funktioniert das System bereits erstaunlich gut. Geplant ist, Kune zum Werkzeug für die Teilnehmer des Weltsozialforums zu machen. Viele ehrenamtliche Übersetzer arbeiten an verschiedenen Sprachversionen, bereits fertig sind die englische, spanische und französische. Mehr Informationen gibt es unter kune.ourproject.org.

Videostreaming

Videoplattformen haben das Netz von einem Medium der Texte und Standbilder, das es in den neunziger Jahren war, in ein Medium der Millionen Fernsehkanäle verwandelt. Der erfolgreichste Dienst wurde zum Synonym für den Siegeszug des digitalen Bewegtbildes: YouTube. Doch auch YouTube gehört längst zum Google-Imperium. Konkurrierende Plattformen sind ebenfalls in der Hand großer Netzunternehmen, denn der Betrieb der nötigen Server für die gewaltigen Datenübertragungsmengen ist als Liebhaberprojekt nicht zu finanzieren.

BitTorrent-Erfinder Bram Cohen will dieses Problem umgehen, indem er die Rechner der Nutzer als riesigen Datenspeicher einsetzt. Nach dreijähriger Entwicklungsarbeit hat er Anfang des Jahres BitTorrent Live gestartet – Videostreaming über ein verteiltes Netz, »offen und frei«. »Mein Ziel ist, das Fernsehen zu killen«, sagt Cohen nicht unbescheiden. Wer die dazugehörige Anwendung installiert und auf live.bittorrent.com geht, kann derzeit nur einen Teststream sehen. Später sollen Nutzer ihr eigenes Videomaterial anbieten können.

Filesharing

Dateien auszutauschen ist heutzutage kinderleicht, dank Dropbox. Das Programm erstellt virtuelle Ordner auf dem eigenen Rechner, in denen man etwa Fotos vom letzten Grillfest ablegen kann, die man nicht gleich im Netz für alle sichtbar veröffentlichen möchte. Teilt man den Ordner mit den Freunden, die dabei waren, erscheint auf deren Rechner derselbe Ordner. Doch auch Dropbox arbeitet mit zentralen Servern, über die all die Ordner der Nutzer miteinander synchronisiert werden. Sie ermöglichen es dem Unternehmen aus San Francisco, Zugriff auf die geteilten Dateien zu bekommen – ein Graus für Datenschützer. Zudem beklagen Experten, dass die Daten nicht schon bei der Übertragung verschlüsselt werden.

Als Alternative haben die Macher des 2001 gegründeten P2P-Netzwerks BitTorrent im Januar den Dienst Share vorgestellt. Alle Dateien werden im BitTorrent-Netz gespeichert, nicht im Rechnerpark einer Firma. Um teilzunehmen, muss man die Share-Anwendung installieren, die es auf getshareapp.com gibt. Nach der Anmeldung auf der Website soshareit.com kann man dann Freunden, die Share ebenfalls installiert haben müssen, privat Dateien zukommen lassen. Geteilte Dateien können die Beteiligten auch kommentieren.

Weil es sehr nutzerfreundlich gestaltet ist und der Dienst unabhängig vom benötigten Speicherplatz kostenlos sein soll, könnte Share ein ernsthafter Konkurrent für Dropbox werden. Derzeit ist es noch in der Alpha-Testphase.

Anmerkung: Der Text wurde im Kapitel "Soziale Netzwerke" aktualisiert, nachdem die Gründer von Diaspora angekündigt haben, die Kontrolle über ihr Open-Source-Projekt an die Community zu übergeben.

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Leserkommentare
  1. 1. Linux?

    "Wer sich an Faroo beteiligen will, lädt Apps für iPhone und iPad herunter oder installiert das Windows-Programm."

    Irgendwie paradox, dass es das nicht zumindest als weitere Alternative auch für Linux geben soll, das von der Philosophie viel besser zu Faroo passt. Oder fehlt das nur in der Aufzählung?

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • hairy
    • 30. August 2012 21:37 Uhr

    Bislang. Und Faroo ist nicht quelloffen. Im Vergleich zu YaCy. Aber bis zu brauchbaren Suchergebnissen dauert das noch...

    • hairy
    • 30. August 2012 21:37 Uhr

    Bislang. Und Faroo ist nicht quelloffen. Im Vergleich zu YaCy. Aber bis zu brauchbaren Suchergebnissen dauert das noch...

    Antwort auf "Linux?"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • eeee
    • 31. August 2012 8:35 Uhr

    Jawoll, 1. brauche ich eine Website, die mich gleich aus einem Flashvideo voll anschreit und die ich 2. mangels Layout nicht lesen kann. Und 3. brauche ich ganz dringend noch eine Javamaschine am Laufen. Hat ja auch sofort nur schlappe 2400 MB Speicherbedarf.

    Da braucht man sich über Gugels Weltherrschaft nicht beklagen. Stammt ja auch von kit.edu, das ist ja glaube ich irgendwo in Amerika, oder ...

    • kerle51
    • 30. August 2012 23:43 Uhr

    Ich sehe im verteilten WEB keinen Unterschied zu heute: alle Informationen sind für jeden verfügbar, also auch für jeden Geheimdienst. (Auch jetzt liegen die Websites ja verteilt in vielen Rechenzentren). Das ist der springende Punkt, nicht Google. Ob die Server in Racks gestapelt sind oder mit geographischem Abstand verteilt sind - wo soll da der Unterschied sein? Bei Suchmaschinen ist der Knackpunkt, und war immer der Knackpunkt: wie verhindert der Suchmaschinenbetreiber, dass jemand sich mit Geld oder einem Plan an die vordersten Plätze setzen kann, obwohl seine Websites es nicht sein sollten? Vor Google gab es bezahltes Ranking, das ist seitdem vorbei. Und wer durch Linktausch und andere billige Tricks SEO macht, fliegt bei Google aus dem Index.
    Google honoriert gutes Informationsdesign, gute Vernetzung und Aktualität. Wenn ich heute mein Portal aktualisiere, hat Google es sofort in seinem Index.

    Andere sollen es wirklich besser machen, dann bin ich dabei. Aber solange die Geheimdienste dieser Welt Zugang zum Netz haben, gibt es kein wirklich freies Netz. Sie können jede Information bekommen wie jeder andere Nutzer auch. Sie müssen nur die richtigen Fragen stellen.

    • eeee
    • 31. August 2012 8:35 Uhr
    4. YaCy?

    Jawoll, 1. brauche ich eine Website, die mich gleich aus einem Flashvideo voll anschreit und die ich 2. mangels Layout nicht lesen kann. Und 3. brauche ich ganz dringend noch eine Javamaschine am Laufen. Hat ja auch sofort nur schlappe 2400 MB Speicherbedarf.

    Da braucht man sich über Gugels Weltherrschaft nicht beklagen. Stammt ja auch von kit.edu, das ist ja glaube ich irgendwo in Amerika, oder ...

  2. Wo auch immer diese Information gefunden wurde, das stimmt so absolut nicht.
    Vielmehr handelt es sich bei https://TryFriendica.de und http://TryFriendica.net um zwei Demo-Server zum Ausprobieren dieser sehr ausgereiften und wunderbar funktionierenden Netzwerk-Software.
    Friendica ist derzeit zum Download in der stabilen Version 3 verfügbar.
    http://friendica.com

    Eine Leserempfehlung
    • AceLine
    • 17. Januar 2013 13:48 Uhr

    Seit Januar 2013 neu am Start ist Friendshome.net - da bekommt man eine gratis Email-Adresse, kann unbegrenzt Fotos, Videos und sonstige Dateien hochladen. Man kann auch automatisch an Facebook posten... Zu finden unter http://www.friendshome.net

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