AgrarkraftstoffeDas Biosprit-Dilemma

Biosprit steht in der Kritik. Er fördere den Hunger in der Welt und schade dem Klima. Doch er ist besser als sein Ruf. Die globalisierte Massenproduktion ist das Problem. von 

Erstaunlich ruhig war es in der ersten Jahreshälfte um den Zankapfel Biosprit. Selbst die Autofahrer hatten sich mit dem ungeliebten E10-Kraftstoff abgefunden. Doch die Ruhe trog. Im Juli kritisierte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einer Studie Biosprit als Irrweg für eine ökologische Energieversorgung, dann trafen Hiobsbotschaften über die US-Dürre und steigende Weltmarktpreise für Getreide ein, und mit einem Schlag war sie wieder da: die Debatte »Tank oder Teller?«. Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel forderte ein Verbot von E10, die EU denkt darüber nach, ihre ehrgeizigen Biosprit-Pläne zu revidieren. Die Idee vom nachwachsenden Kraftstoff steht offenbar vor dem Aus.

Auf den ersten Blick erscheint das sinnvoll. Eigentlich sollten Biokraftstoffe den Ausstoß des Treibhausgases CO₂ senken. Denn anders als fossile Kraftstoffe setzt ihre Verbrennung nur CO₂ frei, das die Pflanzen während des Wachstums aus der Luft aufgenommen haben. Rechnet man jedoch die Emissionen aus Düngung, Verarbeitung und Vertrieb ein, schneiden manche Biokraftstoffe der ersten Generation nicht mehr so gut ab.

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Noch düsterer wird das Bild, wenn man die sogenannte Landnutzungsänderung einbezieht. Für den Anbau von Energiepflanzen – zunehmend in riesigen Monokulturen – weichen oft Wälder und tropische Moore. Die neuen Felder speichern weniger Kohlendioxid, sodass sich die CO₂-Bilanz noch einmal verschlechtert. Viele Biospritsorten verursachen daher unterm Strich sogar mehr CO₂ als Benzin oder Diesel. Hungern dann noch Menschen, weil Nahrungspflanzen im Tank landen, gibt es wohl keinen Grund mehr, den Irrsinn weiterzuverfolgen.

Vom bösen zum guten Biosprit

1. Generation
Der Kraftstoff wird nur aus Früchten gewonnen: bei Bioethanol aus Mais oder Zuckerrohr, bei Biodiesel aus Soja, Raps oder Ölpalme.

2. Generation
Kraftstoff oder Biogas wird mittels chemietechnischer Verfahren aus Pflanzenresten wie Stroh, Holzschnipseln und Blättern gewonnen.

3. Generation
Der Kraftstoff wird von Mikroorganismen wie Blaualgen mittels Photosynthese nur aus CO₂ und Wasser produziert – ohne Pflanzenmaterial.

Nur: So simpel ist die Sache nicht. Die Leopoldina-Studie führt zwar die Kehrseiten im Detail aus. Aber die Autoren betonen auch, dass an Biokraftstoffen für Flugzeuge, Lastschiffe und Schwerlastwagen mangels elektrischer Alternativantriebe vorerst kein Weg vorbeiführt. Hier könnten Biokraftstoffe der zweiten und dritten Generation – aus Pflanzenabfällen oder Algen – helfen, die bislang noch nicht wirtschaftlich sind. Auch eine Kombination aus Biogas- und Bioethanolproduktion in kleineren, dezentralen Anlagen halten die Autoren der Studie für »begrenzt vertretbar«.

ZEIT Wissen 6/2012
ZEIT Wissen 6/2012

Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Wissen Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen

Als die EU 2006 die Beimischungspflicht einführte, förderte sie maßgeblich die Globalisierung von Biosprit. In Deutschland hatten bis dahin Ölmühlen Biodiesel für den regionalen Verbrauch produziert. Nun übernahmen die Mineralölkonzerne das Geschäft. Zugleich stieg der Import, etwa von hoch subventioniertem Sojadiesel aus Argentinien oder von Palmöldiesel aus Indonesien, wofür wiederum die Anbauflächen von Soja und Palmöl ausgeweitet wurden. Beide Dieselarten gehören jedoch zu denen mit der schlechtesten CO₂-Bilanz, auch weil beim Transport über die Weltmeere viel Kohlendioxid anfällt. Eine regionale Erzeugung wäre deutlich nachhaltiger.

Das gilt auch im Hinblick auf die Landnutzungsänderung. Um deren Wirkung auf die CO₂-Bilanz aufzuschlagen, wird in den bisherigen Studien ein weltweiter Durchschnittswert berechnet, in den zu 50 Prozent die Folgen neuer Palmölplantagen in Indonesien einfließen. Kritiker monieren zu Recht, dass eine regionale Betrachtung sinnvoller ist. Ein Rapsfeld in Mecklenburg-Vorpommern, das ein anderes Feld ersetzt, schlägt nicht so negativ zu Buche wie eine Palmölplantage dort, wo zuvor Regenwald stand.

Vom bösen zum guten Biosprit

1. Generation
Der Kraftstoff wird nur aus Früchten gewonnen: bei Bioethanol aus Mais oder Zuckerrohr, bei Biodiesel aus Soja, Raps oder Ölpalme.

2. Generation
Kraftstoff oder Biogas wird mittels chemietechnischer Verfahren aus Pflanzenresten wie Stroh, Holzschnipseln und Blättern gewonnen.

3. Generation
Der Kraftstoff wird von Mikroorganismen wie Blaualgen mittels Photosynthese nur aus CO₂ und Wasser produziert – ohne Pflanzenmaterial.

Würde man auf Europas Äckern konsequent Nahrungs- und Energiepflanzen in Fruchtfolge anbauen und die Pflanzenreste für die Herstellung etwa von Biogas nutzen, könnten auf den 93 Millionen Hektar Anbaufläche in der EU rund 90 Prozent des derzeit nötigen Kraftstoffs gewonnen werden – nachhaltig. Das zeigt eine Modellrechnung der Wiener Universität für Bodenkultur. Sicher wäre dafür ein Masterplan nötig, dessen Umsetzung Jahre dauern würde. Entscheidend ist aber: Der Fehler beim heutigen Biosprit liegt in einer globalisierten Wirtschaft, die auf nicht nachhaltige Massenproduktion setzt.

Und viel mehr als die Frage »Tank oder Teller?« müsste endlich die Frage »Tank oder Stall?« diskutiert werden. Allein in der EU werden 60 Prozent des Agrarlandes für die Produktion von Tierfutter genutzt. Weltweit werden 34 Prozent des Getreides verfüttert – nur 6,4 Prozent gehen in die Erzeugung von Bioethanol. Wer Klimaschutz und Mobilität zusammenbringen will, solange die Elektromobilität noch in den Kinderschuhen steckt, wird um Biokraftstoffe nicht herumkommen. Regional produziert, können sie für eine Übergangszeit sinnvoll sein – zur potenziellen Katastrophe werden sie erst auf einem globalen Markt.

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Leserkommentare
  1. Mein PKW kann mit purem Rapsöl ( zuvor Projekt " Regioöl " ) fahren. Also Ölmühle wie auch Anbaufläche gleich hier vor Ort hinterm Haus.

    Bevor also Kritiker loslegen gebe ich folgendes zu bedenken: Nicht minder gutes Rapsöl wird OHNE jeden Aufschrei von wegen Hunger in der Welt verwendet für: Sonnencreme, Lippenstifte, Hautcreme, Shampoo usw, usw, usw.

    Biosprit ist nicht das Problem, es ist Teil der Lösung!

    Nur so am Rande, nebenbei

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    Das Shampoo Beispiel ist doch hahnebüchen. Die Mengen die PRO MENSCH hier anfallen haben doch eine ganz andere Dimmension. Selbst wenn Paris Hilton nur noch Smart mit Rapsöl fahren würde ging ein vielfaches in den Smart und nicht in den exzsessiven Konsum von Pflegeprodukten.

    Und auch das Rapsfeld um die Ecke beeinflusst den Weltmarktpreis, weil es Teil des Weltmarktes ist.

    • ST_T
    • 09. November 2012 17:35 Uhr

    "Wer Klimaschutz und Mobilität zusammenbringen will, solange die Elektromobilität noch in den Kinderschuhen steckt, wird um Biokraftstoffe nicht herumkommen. Regional produziert, können sie für eine Übergangszeit sinnvoll sein – zur potenziellen Katastrophe werden sie erst auf einem globalen Markt."

    Es gibt Elektrofahrzeuge deren Bilanz sehr positiv ausfällt, aber es ist in erster Linie die Unfähigkeit der Unternehmen, preiswertere Fahrzeuge anzubieten.
    Ist der Preis hoch, dann ist die Nachfrage umso niedriger.

    Gegenteilig würde eine Nutzung der Böden für Bio-Kraftstoffe lediglich zu einer Erhöhung der heimischen Lebensmittelpreise (besonders Brot als auch Fleisch!) führen, denn ein Import dieser würde in einem erhöhten Preisniveau resultieren und damit einen Großteil der Menschen mehr kosten als es eine potentielle (und nicht reale) Preisminderung bei Kraftstoffen bedeuten würde.

    Zusammengenommen mit dem ohnehin schlechten Ergebnis der Ausbeute von Bio-Kraftstoffen wird daraus eine gemeingefährliche Bereicherung einiger Konzerne auf Kosten der Allgemeinheit.
    Ich bin daher für die Abschaffung dieses Unsinns, denn letztlich ist es wieder einmal die grüne Klima-Lobby die einen solchen Unsinn forciert.

    Lieber sollte man in eine Verbesserung für E-Autos investieren, das käme auf Dauer billiger wenn diese Autos erst einmal erschwinglich sind!

    Eine Leserempfehlung
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    Elektroautos sind aber nur dann im Energieumsatz günstiger, wenn man nur ab der Stromdose rechnet. Solange der zum aufladen verwendete Strom aus nicht regenerativen Energien stammt und weit transportiert werden muss, ist da gar nichts energieeffizienter oder umweltfreundlicher.

    Und wie im artikel schon angerissen. Solange das bedeutet, dass wir noch mehr Monokulturen an Raps und Mais kriegen, wirkt sich auch der Anbau nicht wirklich positiver auf die Umwelt aus. Ganz besonders nicht auf die uns umgebende Umwelt, wenn wir das alles schön regional machen wollen.

    "Es gibt Elektrofahrzeuge deren Bilanz sehr positiv ausfällt, aber es ist in erster Linie die Unfähigkeit der Unternehmen, preiswertere Fahrzeuge anzubieten.
    Ist der Preis hoch, dann ist die Nachfrage umso niedriger."

    Die aktuellen Elektrofahrzeuge sind nichts anderes ans Versuchsträger, um:
    - zu sehen, wie sich die Technik im Alltag bewährt
    - zu sehen, wie gut sie sich in die Infrastruktur einpassen
    - zu sehen, wie sich die Haupttechnologien (Batterie) weiterentwickeln
    - zu sehen, ob die Sicherkeitskonzepte stimmig sind
    - zu sehen, ob das Aufladen mit "billigem" Strom von der Bilanz her klappt

    Allein durch das Batteriethema sind die Fahrzeuge bisher nur in Nischen alltagstauglich.

    Aber sollen wir wirklich weiterhin die letzten Ölreserven verbrennen, bis die E-Auto-Technologie wirklich massenreif ist? Wäre es nicht sinnvoll, auch einen "Plan B" im Blick zu haben, für den Fall dass die Entwicklung der E-Mobilität sich als Sackgasse erweisen sollte?

    Schon einmal wurde sehr stark auf EINE Zukunftstechnologie für unsere Infrastruktur gesetzt. Inzwischen wissen wir, dass die Kernernergienutzung sich als Sackgasse herausgestellt hat...

  2. sondern die mangelnde Planung im Projekt Umbau der Energieversorgung von fossilen Brennstoffen. Es wird ohne Konzept herum experimentiert. Je nach Zeitgeist wird plötzlich der E-Antrieb im Auto als die Lösung angesehen, ohne das mal gefragt wird, wo die Rohstoffe für die Batterien herkommen sollen und wie sie wieder aufgearbeitet werden sollen. So ähnlich läuft ist es mit dem Biokraftstoff gelaufen. Nein so geht das nicht. Unsere Politiker verbraten viel Geld das besser zunächst in die Forschung gesteckt werden sollte.

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    • F1reFoX
    • 09. November 2012 23:07 Uhr

    Ich würde sogar noch viel weiter gehen: Nicht nur der Mangel an Konzepten ist das Problem, sondern die Trägheit der Vorstellungskraft unserer Entscheidungsträger! Wir müssen sowohl die Energieversorgung als auch unsere Mobilität von Grund auf neu überdenken: Wofür brauchen wir heute bzw. morgen oder übermorgen ein Auto? Sollten wir nicht lieber effizienter sein, was den "Mobilitätsmix" angeht?

    Ein Beispiel: Auf Kurzstrecken (v.a. im innerstädtischen Verkehr) konkurrieren mehrere Lösungen der Fortbewegung. Da wären das Auto, das Fahrrad und der öffentliche Nahverkehr (vom gesunden Laufen will ich hier einmal nicht sprechen, auch wenn es oft die beste Wahl ist). Wir haben also vier verschiedene Möglichkeiten kurze Strecken zurück zu legen. Das ist doch schon schizophren! Fahrrad und Auto konkurrieren um Platz auf der Straße, der Autofahrer beschwert sich über eine fußgängerfreundliche Städteplanung und fehlende Parkplätze, der Fußgänger wiederum über rücksichtslose Radfahrer usw.

    Warum überlegen wir uns nicht, was innerhalb der Städte, zwischen den Städten und über die Regionen hinweg die jeweils besten Fortbewegungsmittel sind? Wann wird unsere Blindheit uns endgültig in die Mobilitätsfalle befördern? Das Problem ist viel größer, als es den meisten bewusst ist und geht weit über die Frage nach dem richtigen Treibstoff hinaus.

  3. der stetig wachsende Verbrauch von allem und jedem, erst danach kommt die Art der Bedarfsdeckung.
    Diese unbequemen Wahrheit verschließen wir alle uns immer wieder, weil dann klar würde, wo der Hebel angesetzt werden muss.

  4. Lieber Herr Boeing,

    Auch der Agrar-treibstoff der ersten Generation ist noch lange nicht marktfähig, er wird massiv subventioniert. Jetzt schon über die zweite und dritte Generation zu träumen macht wenig Sinn, zumal ja auch unheimliche Mengen benötigt werden, weil der Verbrauch stetig steigt.

    Ich stimme zu, dass in regionalen Modellen Agrartreibstoffe Sinn machen können. Eine Europäische Mindestbeimischungsquote ist aber sicher sehr problem-behaftet.

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    problem-behaftet."

    Vielleicht sollte zuerst diskutiert werden, was am problem-behaftetsten ist?

    Ist es die schlechte CO2-Bilanz der fossilen Brennstoffe?
    Ist es die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe?
    Ist es der weltweite Handel von nachwachsenden Energien?
    Ist es der weltweite Handel von fossilen Energien?

    Vielleicht machen wir eine Art Hitliste der Probleme. Wenn der weltweite Handel mit nachwachsenden Energien ein Problem ist, ist genau so der weltweite Handel mit fossilen Energien ein Problem. Nur wurde dieses Problem nie diskutiert, weil es ein langsam gewachsenes ist und bis vor wenigen Jahren eh keine machbaren Alternativen vorhanden waren.

    Auf der anderen Seite sollten wir unsere mittel- und langfristigen Ziele definieren. Besonders auf lange Sicht können das nur erneuerbare Energien sein. Dann müssen wir uns überlegen, welche Energien das sein können. Da wir nicht unendlich Land haben und Fernhandel als Problem erkannt haben, kann nachwachsende Energie nur einen kleineren Teil liefern. Also Energie aus Wind, Wasser und Sonne. Für Autos stellen die Batterien ein Problem dar. Also sollten wir Wasserstoff und Methan synthetisieren. Da Brennstoffzellen einen besseren Wirkungsgrad haben als Explosionsmotoren sollte es in diese Richtung gehen. Unser Vorteil ist die existierenden Erdgasinfrastruktur. Speicher sind ebenfalls vorhanden.

    Hab ich was vergessen?

  5. Das Shampoo Beispiel ist doch hahnebüchen. Die Mengen die PRO MENSCH hier anfallen haben doch eine ganz andere Dimmension. Selbst wenn Paris Hilton nur noch Smart mit Rapsöl fahren würde ging ein vielfaches in den Smart und nicht in den exzsessiven Konsum von Pflegeprodukten.

    Und auch das Rapsfeld um die Ecke beeinflusst den Weltmarktpreis, weil es Teil des Weltmarktes ist.

  6. 7. es ist

    noch gar nicht so lange her, da gab es hier beit der zeit diesen Artikel : http://www.zeit.de/2011/2...

    Herr Boeings Artikel beleuchtet die Auswirkungen nicht sehr umfassend -

    das Thema ist viel komplexer, als hier dargestellt - Biosprit ist vielleicht sogar dann noch viel schlechter als sein Ruf ..

  7. Klar, bei regionalem Biosprit muss weniger transportiert werden. Und den Indonesern ihre Felder mit Palmöl zuzustellen mag seltsam erscheinen.

    ABER: So Energieaufwändig ist der Transport per See auch nicht, das kann man mit LKWs nicht vergleichen. Die großen Distanzen relativieren sich da extrem.

    Vor allem ist aber auch das Feld in Mecklenburg Vorpommern teil des Weltmarktes. Denn MV importiert und exportiert. Wenn in MV nun weniger Nahrungsmittel produziert werden, dann spüren das auch die Menschen in Bangladesch, die in ihrem Überbevölkerten Land unsere T-Shirts nähen, damit Sie sich auf dem Weltmarkt essen leisten können.

    Auch wenn wir in Brandenburg aufhören Essen anzubauen und Energiepflanzen anbauen, beeinflusst das die ganze Welt.

    Der Konflikt mit dem Stall bleibt. Hier sollte man sich fragen ob man weiterhin auf Tierschutz und Tier"rechte" setzen soll oder ob Futtereffizienz nicht doch wichtiger ist. Kombiniert mit weniger Fleischkonsum. Bei Autos wollen wir ja auch effizientere Autos UND weniger Autokilometer.

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  • Schlagworte Kraftstoff | Biokraftstoff | Alternative Antriebe | Nachhaltigkeit | Ökologie
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