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Inhaltsverzeichnis des ZEIT Wissen Magazin, Ausgabe 1/13

TITEL

Können wir ohne Glauben leben?
In der Entwicklungsgeschichte des Menschen sind Religionen ein Erfolgsmodell. Sie schweißten Gesellschaften zusammen und bedienten uralte Denkmuster. Und heute? Für Normen sorgt der Gesetzgeber, für Welterklärung die Wissenschaft. Aber die Sinnfrage bleibt und das Bedürfnis nach Geborgenheit auch. Philosophen sagen: Höchste Zeit, von den Religionen zu lernen – auch ohne Gott.

Baut den Atheisten eine Kirche!
Die Wissenschaft ergründet die Anziehungskraft der Religionen. Von ihnen können wir lernen, sagt ein atheistischer Philosoph. [Seite 12]

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Warum wir glauben
Mit Religion können viele nichts mehr anfangen. Religiös sind sie trotzdem. [Seite 20]

»Diese Erfahrung ist universell«
Gläubige haben kein Geheimwissen, sagt der Soziologe Hans Joas. Sie reden nur anders. [Seite 24]

Forschung & Technik

Was wichtig war, was wichtig wird [Seite 28]

Rettung vor der Bilderflut
Neue Digitalkameras wählen Fotos aus, die man löschen sollte. Endlich! [Seite 30]

Die dummen Diener
Algorithmen bestimmen unser Leben. Leider laufen sie manchmal Amok. [Seite 34]

Analyse: Elektroautos
Das Comeback der Brennstoffzelle. [Seite 40]

Galerie: Feuer trifft Eis
Wenn Vulkane von Gletschern bedeckt sind, entstehen bizarre Flüsse – und manchmal wird es gefährlich. [Seite 42]

Der Drink aus dem Eis
In einer Hütte am Südpol wurde 100 Jahre alter Whisky entdeckt – Chemiker haben ihn nachgebraut. [Seite 50]

Gesundheit & Psychologie

Was wichtig war, was wichtig wird [Seite 52]

Die Welt an einem Tisch
Die Globalisierung verändert die Esskultur. Macht uns das gesünder? [Seite 54]

Leben mit einem halben Gehirn
Wegen ihrer epileptischen Anfälle wurde Hedwig am Gehirn operiert. Nun erobert sie ihren Alltag zurück. [Seite 60]

Expertenrat für Weihnachten
Von Baum löschen bis richtig streiten: Acht Überlebenstipps für die Festtage – wissenschaftlich fundiert! [Seite 66]

»Zum Glück bin ich gesund«
Marjolein Kriek ließ als erste Frau ihr komplettes Erbgut entziffern. Sie würde es nicht jedem empfehlen. [Seite 70]

Umwelt & Gesellschaft

Was wichtig war, was wichtig wird [Seite 74]

Nachhaltigkeit kompakt: Recycling, aber richtig
Können hochwertige Produkte zu 100 Prozent wiederverwertet werden? [Seite 76]

Das Weltgifterbe
Die Atomindustrie hat gefährliches Plutonium angehäuft. Wohin damit? [Seite 86]

Einfach mehr verstehen:
So kann die Energiewende klappen. [Seite 92]

ZEIT Wissen-Preis Mut zur Nachhaltigkeit: Die Nominierten (I) [Seite 94]

Dossier: Nachhaltige Kleidung [Seite 98]

Wie Textilien der Umwelt schaden [Seite 101]

Was kommt nach der Baumwolle? [Seite 102]

Die wichtigsten Ökolabels [Seite 104]

Was taugen Funktionstextilien? [Seite 106]

Rubriken

Extreme [Seite 6]

Die wichtigsten Meldungen [Seite 9]

Expertenrat [Seite 10]

Woran arbeiten Sie gerade? [Seite 10]

Pro & Contra: Homöopathie-Forschung [Seite 11]

Rätsel/Leserforum [Seite 108]

Impressum [Seite 108]

Kiosk/Medien [Seite 109]

Kaufen/Nicht kaufen [Seite 110]

Das will ich wissen: Cornelia Funke [Seite 114]

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Leserkommentare
  1. Ich kann bis zu einem gewissen Grad verstehen wieso Leute glauben, aber diese beiden Argumente ziehen beim besten Willen nicht:

    Auch ohne Glauben gibt es jede Menge Sinn (z.B. die Welt zu verstehen, oder Bedürfnisse zu befriedigen).

    Und Geborgenheit liefert heute vor allem der moderne Wohlfahrtsstaat, weshalb in eben diesem die Religionen auf dem Rückzug sind. Religiös bleiben in reichen Ländern vor allem (1) die Ärmeren, (2) diejenigen, die schon als Kinder einer religiösen Gehirnwäsche unterzogen wurden, und (3) diejenigen, die vermutlich eine Veranlagung zur Spiritualität haben. Den Sinnsuchenden möchte man empfehlen, letzteres bitte doch zu erforschen :)

  2. Ich tue es seit über 40 Jahren, nachdem ich dem Christentum den Laufpass gegeben habe und mich auch tunlichst davor hüte eine alternative Glaubensrichtung zu wählen, weder im religiösen noch säkularen Sinne.

    Es klappt auch ohne Glaube sehr gut !!!

  3. ... ob der moderne Wohlfahrtsstaat auch Geborgenheit (im klassischen Sinne) liefert, möchte ich etwas bezweifeln.Es ist wohl realistischer die Geborgenheit durch Eigen-Kreativität zugewinnen als sie anderweitig zu suchen und Enttäuschungen zu ernten (...) (zu Kommentar #1)

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