AtomindustrieDas Weltgifterbe

Die Atomindustrie hat tonnenweise Plutonium angehäuft, weil sie hoffte, es irgendwann recyceln zu können. Falsch gedacht. Nun sitzt die Welt auf einem hochgiftigen Erbe. von Andrea Rehmsmeier

Ein Auto auf einer Straße nahe der Kühltürme des tschechischen AKW Temelin

Ein Auto auf einer Straße nahe der Kühltürme des tschechischen AKW Temelin  |  © Sean Gallup/Getty Images

Die Tauben versetzten die nordenglische Kleinstadt Seascale an der Irischen See in Aufruhr. »Die beiden alten Damen, die 1998 dort drüben wohnten, haben sie gefüttert«, sagt Martin Forwood von der örtlichen Umweltorganisation Core Cumbria und deutet auf eines der Reihenhäuser an der Strandpromenade. Ein Hotelbesitzer aus der Nachbarschaft habe sich damals über den Taubendreck geärgert und die Vögel mit behördlicher Erlaubnis töten lassen. Doch niemand wollte die toten Tiere wegräumen: Sie hatten ihre Nester im drei Kilometer entfernten Sellafield. Dort steht eine der größten Nuklearanlagen der Welt, und auf dem Gelände gibt es viele warme Nischen. Die Laboruntersuchung brachte Gewissheit: Die Kadaver waren radioaktiv. Sie mussten in einem Lager für schwach strahlenden Atommüll entsorgt werden. »Schuld war das Plutonium« , sagt Martin Forwood, »britisches Plutonium, japanisches Plutonium und deutsches Plutonium. Es hat unsere Tauben in fliegenden Atommüll verwandelt.«

Auf dem Betriebsgelände der Wiederaufbereitungsanlage Sellafield lagern 112 Tonnen reines Plutonium , es ist das größte zivile Plutoniumlager der Welt. Ursprünglich glaubte man, mit dem aufgearbeiteten Atommüll günstig Strom erzeugen zu können, im eigens dafür konzipierten Schnellen Brüter. Doch der Traum vom Reaktor, der seinen eigenen Abfall verzehrt, droht zum Albtraum zu werden. Und während Länder wie Großbritannien, Deutschland und die USA verzweifelt nach Wegen suchen, den Stoff loszuwerden, findet die gefährliche Utopie des Plutoniumkreislaufs in China, Russland und Indien neue Anhänger – allen Gefahren zum Trotz.

Anzeige

Immer wenn ein Atomkraftwerk Strom aus der Kernspaltung von Uran erzeugt, entsteht dabei Plutonium. Es ist radioaktiv und hochgiftig. Schon wenige Mikrogramm können Krebs auslösen. Kein anderer Stoff, der in so kleinen Dosen tödlich wirkt, wurde je in so großen Mengen produziert. Und natürlich ist Plutonium auch noch auf andere Weise gefährlich: 1945 tötete eine Atombombe mehr als 70.000 Menschen in der japanischen Stadt Nagasaki, Zehntausende starben an den Spätfolgen.

ZEIT Wissen 1/2013
ZEIT Wissen 1/2013

Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Wissen Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen

Wie viel Plutonium die Ingenieure und Militärs nach Jahrzehnten des Wettrüstens und der zivilen Atomstrom-Produktion angehäuft haben, lässt sich nur grob schätzen: Bis zu 2000 Tonnen könnten sich als Bestandteil von abgebranntem Kernbrennstoff angesammelt haben, verteilt auf Abklingbecken und Zwischenlager in aller Welt. Daraus lassen sich nicht so einfach Atombomben bauen, weil das Plutonium mit anderen Stoffen im Brennelement eingeschlossen ist. 250 Tonnen reines Plutonium jedoch haben die Atommächte für ihr nukleares Arsenal produziert, es wird streng bewacht. Aber dann sind da noch einmal 250 Tonnen aus der Wiederaufbereitung – das Erbe der Technikutopie vom geschlossenen Brennstoffkreislauf. Genug für Tausende Nuklearsprengköpfe des Nagasaki-Typs. Diese Erbschaft kann man nicht einfach ausschlagen wie die Schulden der Großtante. Das Plutonium existiert – und es muss weg. Nur wohin?

Das Gelände der Nuklearanlage Sellafield beginnt gleich hinter dem Bahnhof. Wer sich zu nah an den Zaun heranwagt, wird sofort von Sicherheitskräften umringt, die Maschinengewehre vor der Brust tragen: »Could we have a look at your documents, please?« Hinter dem Zaun Gestalten mit Schutzhelmen, die Hürden überspringen, robben, schießen: Sicherheitskräfte beim Einsatztraining. »Irgendwann ist ein Lageplan von Sellafield im Internet aufgetaucht«, sagt der Atomkraftgegner Martin Forwood. »Seitdem finden hier regelmäßig Übungen zur Verhütung von Terroranschlägen statt.«

Sellafield betreibt eine von zwei Plutoniumfabriken in Europa, die andere ist die Wiederaufbereitungsanlage in La Hague. In Sellafield stehen Gewerbehallen, Schornsteine, Bürokomplexe, Kühltürme und Reaktorkuppeln inmitten von grünen Hügeln. Da gibt es die beiden alten Plutoniumreaktoren, die früher Munition für das britische Atombombenprogramm produzierten. Sie stammen aus den fünfziger Jahren, als Sellafield noch Windscale hieß. Ein Brand im Jahr 1957 löste dort eine der ersten schweren Katastrophen des Nuklearzeitalters aus.

Hier steht auch die Wiederaufbereitungsanlage Thorp, wo abgebrannter Kernbrennstoff aus Atomkraftwerken in Salpetersäure aufgelöst wird, um daraus Plutonium und Uran wiederzugewinnen. In den Jahren 2004 und 2005 liefen durch ein Leck im Rohrsystem unbemerkt 83.000 Liter radioaktive Flüssigkeit mit 160 Kilogramm Plutonium in ein Becken. Die Brühe wurde abgepumpt, der Betreiber musste 500.000 Pfund Strafe zahlen.

Und schließlich gibt es die Fertigungsanlage für Mischoxid-Brennstoff, kurz: Mox, in der Plutonium und Uran zu neuen Brennelementen verarbeitet werden. Wegen technischer Schwierigkeiten produzierte die Anlage bislang nur einen Bruchteil der angekündigten 120 Tonnen Mox pro Jahr.

Ursprünglich war der Mox-Brennstoff für den Betrieb der Schnellen Brüter gedacht. Weil diese jedoch nie gebaut wurden oder vor Inbetriebnahme als Ruinen endeten, war bald eine andere Lösung im Gespräch: das Verbrennen in Leichtwasser-Reaktoren. Allerdings können die britischen Atomkraftwerke den Mox-Brennstoff nicht selbst verbrauchen, weil sie mit Gas gekühlt werden. Die AKWs, die man mit Mox-Brennstoff betreiben kann, stehen in Frankreich – und in Deutschland.

Leserkommentare
  1. Sie machen mir Angst!
    Sie meinen, daß in 100 jahren noch immer die CDU und die FDP regieren werden? Also, da mache ich es doch lieber wie der User, auf den sich ihr Kommentar bezieht. Ich glaube! Glaube war schon immer gut. Glauben, daß man das Zeug igendwann vewenden kann, in die Sonne schiessen kann, vielleiht auch in Sonnenstudios einsetzen kann, oder was weiß ich.

    Ich hoffe doch, daß sich die Menschheit wenigstens ein wenig weiter entwickeln wird, und Parteien wie die heutigen, von etwas demokratischerem, gerechterem oder doch wenigstens vernüftigerem abgelöst werden.

    • bayert
    • 29. Januar 2013 8:22 Uhr

    Von der industriellen Anwendbarkeit ist man noch entfernt. Wo sollen die dafür notwendigen Reaktoren gebaut werden? Wie weiter oben ausgeführt, fällt eine Menge an radioaktiven Müll an. Die bereits verglasten Castoren können wahrscheinlich gar nicht transmutiert werden.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • gw1200
    • 29. Januar 2013 8:35 Uhr

    Wie schon gesagt wurde, vor hundert Jahren gab konnte man sich Dinge, die heute selbstverständlich sind, nicht mal vorstellen.
    Der größte Fehler, den die Menschheit begehen kann ist, sich Technologien von vornherein zu verschließen.
    Fakt ist, dass die EEG nicht zu bezahlen sind (zumindest nicht, wenn der gesamte Bedarf damit gedeckt werden soll) und dass durch diese Energiegewinnung gigantische Umweltschäden hervorgerufen werde.

    • gw1200
    • 29. Januar 2013 8:35 Uhr

    Wie schon gesagt wurde, vor hundert Jahren gab konnte man sich Dinge, die heute selbstverständlich sind, nicht mal vorstellen.
    Der größte Fehler, den die Menschheit begehen kann ist, sich Technologien von vornherein zu verschließen.
    Fakt ist, dass die EEG nicht zu bezahlen sind (zumindest nicht, wenn der gesamte Bedarf damit gedeckt werden soll) und dass durch diese Energiegewinnung gigantische Umweltschäden hervorgerufen werde.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • bayert
    • 29. Januar 2013 11:14 Uhr

    Selbst ohne Super-GAU müssen radioaktive Abfälle gelagert werden. Die Kosten für die Lagerung und für die Entwicklung von Transmutationsreaktoren sind derzeit nicht bekannt.

  2. Als ob wir die Erde nicht schon genug zugemüllt hätten, jetzt denken wir schon laut darüber nach, auch noch unser Weltall vollzumüllen, weil wir hier nicht mehr wissen, wohin mit dem Schrott. Und Ihr Ansinnen, eine Rakete zu bauen, die Müll auf der Sonne entsorgt, ist ja echt niedlich. Das wird werder in 100, in 1000 noch in 1000000 Jahren passieren. Es sei denn, es gibt Materialen und elektronische Systeme, die das aushalten. Da wird Ihnen wohl jeder halbwegs seriöse Wissenschaftler bestätigen, dass wird nie der Fall sein.

    Das Beispiel zeigt doch, dass er ach so billige Atomstrom eben nie billig war. Atomstrom war bis unters Dach hoch subventioniert, was wir letztlich über unsere Steuern bezahlt haben. Das Gemeine an dieser elenden Strompreisdiskussion ist doch, dass die wahren Kosten für Atomstrom nie auf der Stromrechnung auftauchten, der DAS (Dümmste Anzunehmende Stromkunde) also dachte, Atomstrom sei billig und jetzt fängt man an, jedes noch so kleine Pöstchen, was mit erneuerbaren Energien zu tun hat, auf die Stromrechnung raufzupacken. Und der DAS (siehe oben) denkt, "Scheiße, sind erneuerbare Energien teuer. Ich will meinen billigen Atomstrom zurück!" Wäre man genauso ehrlich mit dem Atomstrom gewesen, hätte es ihn nie gegeben.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Plus Minus 100 Jahre"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Als ob wir die Erde nicht schon genug zugemüllt hätten, jetzt denken wir schon laut darüber nach, auch noch unser Weltall vollzumüllen, weil wir hier nicht mehr wissen, wohin mit dem Schrott. Und Ihr Ansinnen, eine Rakete zu bauen, die Müll auf der Sonne entsorgt, ist ja echt niedlich. Das wird werder in 100, in 1000 noch in 1000000 Jahren passieren. Es sei denn, es gibt Materialen und elektronische Systeme, die das aushalten."
    Prinzipiell ist die Idee den ganzen Spass im All Endzulagern garnicht so dumm, da stoert es keinen, besonders nicht wenn man es zur Sonne schiesst. Die Frage ist doch der Kosten-Nutzen-Aufwand (also gibt es nicht bessere Verfahren die man durchfuehren kann) und natuerlich braeuchte man eine Rakete die 100% absturzfrei ist um den Spass nicht in der Atmosphaere zu verteilen. Da liegt der Hund begraben. Jedoch einen Behaelter zu bauen und den zur Sonne zu schicken (Stichwort: Materialien und elektronische Systeme) das sollte moeglich sein (One-Way selbstverstaendlich ;) )

    • tobmat
    • 29. Januar 2013 10:06 Uhr

    "jetzt denken wir schon laut darüber nach, auch noch unser Weltall vollzumüllen"

    Haben sie eine Vorstellung wie groß das Weltall ist und wie leer?

    "Und Ihr Ansinnen, eine Rakete zu bauen, die Müll auf der Sonne entsorgt, ist ja echt niedlich. Das wird werder in 100, in 1000 noch in 1000000 Jahren passieren. Es sei denn, es gibt Materialen und elektronische Systeme, die das aushalten."
    Die Materialien und Systeme gibt es längst. Schließlich müssen sie die eingesetzte Rakete ja nicht zurückholen. Und wie sie auf diese aberwitzigen Zeiträume kommen können sie uns doch sicherlich erklären?

    • gw1200
    • 29. Januar 2013 10:10 Uhr

    Die Rechnung ist ganz simpel. Man muss nur die Subvention pro erzeugte kWh durch Atomkraft ausrechnen. Da sieht es bei Solarenergie ganz trübe aus, selbst wenn man die Subventionszahlen von Greenpeace nimmt (und die rechnen jeden Mist rein).
    Mal abgesehen davon, irgendwo muss der Strom herkommen - und zwar 365 Tage im Jahr und 24 h am Tag, nicht nur im Sommer, mittags, wenn die Sonne scheint.

    Da die Erde ein Teil des Universiums ist, macht es keinen Unterschied ob der "Weltall zugemüllt wird", in dem das Zeug auf der Erde lagert, oder aber im Weltall rumschwirrt... Und wenn man bedenkt was am Erdentag an Strahlung von aussen auf uns einschlägt ist das bisl Atommüll ein Witz dagegen. Das Uran dass wir Nutzen wurde auch nicht auf der Erde erbrütet, sondern war eher "ein Geschenk" aus dem Kosmos.

    Für uns Menschen (und allen Lebewesen dieser Erde) macht es aber schon einen Unterschied ob Atommüll im Nachbargarten lagert, oder aber mehrere Lichtminuten entfernt.

    Einzige Argumente gegen ein solches Vorhaben, sind letztenendes im Kosten-Nutzen-Verhält (und mit Kosten meine ich Energieaufwände) und der Risiken des Raktenstarts zu finden. Und der Chancen der Transmutationen.

  3. 29. Frage

    Die, die am Atomstrom verdienen sind andere, als die, die sich wegen der Entsorgung Sorgen machen.
    Das Argument, man hätte "Rückstellungen" gebildet, ist ein fadenscheiniges Argument. Man kann keine Rückstellungen bilden. Die Kosten (der Einsatz von Arbeit und Material) werden von den zuküftigen Generationen getragen weren müssen.

    Stellen Sie sich vor, die Römer hätten Rückstellungen gebildet, um irgendwann die total abgeholzten Wälder auf den Bergen Italiens wieder aufzuforsten. Die Berge sind kahl, da wäcst kein Baum mehr. Selbst, wenn man damals schon Konten und Buchgeld gekannt hätte - es hätte keinen Wert.

    Die Menschen die in den nächsten 100.000 Jahren geboren werden, erben eine riessige, strahlende Müllhalde. Klar, der Optimist sagt, Müll wäre auch ein Wertstoff, aber muß das denn sein, nur um Sharholdervalue zu maximieren, um das BSP zu steigern, so zu wirtschaften?

    Es ist noch nicht genug passiert. Genau wie in China. Erst, wenn 1000e an der Luftverschmutzung direkt sterben, überlegt man, ob man nicht auf dem falschen Weg ist.

    Wenn nur noch mutierte Tiere und Menschen in der Nähe der Plutoniumlager geboren werden, werden die GeldGeier daran gehindert werden, weiter Plutonium zu produzieren und der Gesellschaft zu hinterlassen.

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Was Sie da erzählen geht doch am Problem völlig vorbei.

    Der Müll ist jetzt da, muß in Zukunft "entsorgt" werden und viele derer, die für den Einstieg in die Kernenergie verantwortlich sind, sind längst tot.

    Aussagen wie "Kippt es den Geldgeiern doch in den Vorgarten." sind nur heiße Luft, die das Problem nicht löst.

  4. "Als ob wir die Erde nicht schon genug zugemüllt hätten, jetzt denken wir schon laut darüber nach, auch noch unser Weltall vollzumüllen, weil wir hier nicht mehr wissen, wohin mit dem Schrott. Und Ihr Ansinnen, eine Rakete zu bauen, die Müll auf der Sonne entsorgt, ist ja echt niedlich. Das wird werder in 100, in 1000 noch in 1000000 Jahren passieren. Es sei denn, es gibt Materialen und elektronische Systeme, die das aushalten."
    Prinzipiell ist die Idee den ganzen Spass im All Endzulagern garnicht so dumm, da stoert es keinen, besonders nicht wenn man es zur Sonne schiesst. Die Frage ist doch der Kosten-Nutzen-Aufwand (also gibt es nicht bessere Verfahren die man durchfuehren kann) und natuerlich braeuchte man eine Rakete die 100% absturzfrei ist um den Spass nicht in der Atmosphaere zu verteilen. Da liegt der Hund begraben. Jedoch einen Behaelter zu bauen und den zur Sonne zu schicken (Stichwort: Materialien und elektronische Systeme) das sollte moeglich sein (One-Way selbstverstaendlich ;) )

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Meinen Sie das ernst?"
  5. Gedanken machen, als über anderen, zumal die anderen sich die anderen keinen Deut um die deutsche Energiewende scheren.

  6. Die Neutronenquelle ist wirklich auch großes Problem. Prinzipiell schießt man Protonen (die kann man wegen ihrer Ladung beschleunigen) auf ein Ziel mit schweren Elementen. Typischerweise ist das eine Blei-Bismut-Legierung. Dann lösen sich Neutronen aus diesem Target, und zwar so dass sie das zu spaltende Material treffen.

    Das ließe sich wohl mit supraleitenden Linearbeschleunigern hinkriegen. Nur wenn der ausfällt, kühlt alles ab, was eine hohe Belastung für das Material darstellt. Und gerade diese Zuverlässigkeit hinzubekommen ist ein Problem, da die bisherigen Forschungs-Neutronenquellen "unzuverlässig" sein durften.

    Was in der Diskussion steht, sind Systeme mit zwei Beschleunigern. Hier ist eine Publikation zu dem Thema wirtschaftliche Risiken: http://www.sciencedirect....

    Sie ist leider nicht frei verfügbar, aber zumindest eine Zusammenfassung und ein paar Graphiken sind da.

    Eine Leserempfehlung

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service