Ihr, die ihr uns für Stunden nur gespendet,

dem Blick gegönnt seid, der euch tief begehrt.

Ihr leuchtet, wir – ach – dunkeln unbelehrt.

Ihr glänzt, wir dämmern, in uns selbst gewendet,

durch Träume, deren fremde Glut uns blendet,

erlöschen oder werden dumpf verschwendet

und wachen auf und sind mit Not beschwert.