in den unbeugsamen Händen trägt,

dem kein Schrei, kein Murren, kein Geraune

seine Ruhe aus dem Antlitz schlägt:

Kennst du unter all den grauen Dächern,

hinter Fenstern und den Häusermauern,

in den reichen, prunkenden Gemächern,

in den Stuben, die vor Kälte schauern,