Sobald man einmal weiß, daß es keine glücklichen, goldenen Zeitalter im phantastischen Sinne gegeben hat noch geben wird, bleibt man frei von der törichten Überschätzung irgendeiner Vergangenheit oder von törichtem Verzagen an der Gegenwart und von törichter. Hoffnung auf die Zukunft, erkennt aber in der Betrachtung, der Zeiten eine der edelsten Beschäftigungen: Sie ist dielebensgeschichte und Leidensgeschichte der Menschheit als: eines Ganzen. (Historische Fragmente)