E u- genaue Wortlau de< "vertiage? on , , T aneiro , vie (j as Ergebnis der K or h > oii PetiopoliÄ sdi nennt kann ein zui >>"> urteil daiuber eimoglichen, auf welche! L i Fini?ung der engegengesetzten Stand I N a! panamerikanischen Staaten nun eieeat(in o t ist So e nfach sidi tar den Außeni.

Li"e de Aufgabi ausnehmen mochte der mlif, ec OP Febiuar 1945 bereits beschlossenen wen Abwehr jedes Angnfts auf de amenS trtiei taatep eintn vertraglichen Rahmen ugi>c- weit klafften hici die Vorstellungen je 5iaen elbsr ausetnandei Da war die ti<ta FoitriJ Vindenbeig" nach dei es in iv Alt des Angriffs" gibt und iweh der it (e amei ikanische i Staaten 40! dansch sein <r> Demgegenüber bv stand, nicht minder air <"ti der argentinische Standpunkt auf dei ce dune zwischea emem Angnft von aüPer jt ijs.

1:deinen amerikanischen Staat und einem Ans e fes der amerikanischen Staaten gegen ne- loderen Noch starker waien jene Emj hca M ngen Mexikos und Argentiniens, die em e Ke s, i J verpflichtung sogar nur für solche Anguffe lf oe t za sehen wünschten, die sich indeihalb fcs : :i eihetsraums dei westlichen Hemisphäre retgieten so daß also Angriffe etwa auf USA£<nle n m turopa odei Asien nicht den Beistandsfcil dstellen wurden. Dagegen vertrat Vandenberg i f Ansicht der USA, daß Angriff Angriff We&t L chgultig wo ei stattfinde.

Hip e- diesem Ringen um die Formel zeigte sich jhr JLdtlicb die Verschiedenaitigkeit der Zielrftzun, und der emzplnen Interesisen. Das Be jtrebe = dei USA, den gesamten Doppelkontmen rn c xv thcher Handhing nach außen wie nach <n ie T visammenzufassen, hatte mit einr sehr aus jepra n Errpfindhchkeit der Jatemamenkanischen Nat jn zu rechnen, denen die Wahrung ihrer Sovei;iität und die Furcht vor einer nordamerilran ;sciifi Vorherrschaft nahezu gleichbedeutend waren Diese Empfindungen beschränkten sich keines 35 etwa auf Argentinien, das seine durchaus e gcsen und ehrgeizigen Vorstellungen von der t L T gebührenden Rolle in Südamerika hat, Die scharfe Kritik der mexikanischen Gewerkschafter oder die heftigen wirtschaftspolitischea YorwiHe der kubanischen Presse an die Adresse dei U? scigten erne unverkennbare geistige Vergrndt:chaft mit dem Manifest der chilenischen fCons", r?r vcn in dem es hieß, daß eine Bindung 4er l ä fir amerikanischer Sta ten an die politischen Interessen der USA "gleichbedeutend trit einern V ;derrnf unserer Unabhängigkeit und unseres Historischen Schicksals sein würde, das in unse r S nigung innerhalb eines Commonwealth der L iamerikanischen Nationen liegt Zenegte der Nachdipck, mit den" Aigentm en auf der Sonderstellung mterameiikanischer Angriffe bestand, noch stäikeres Befumderi als sein utsprunghches Veilangen, daß jea Kollel tiaktion einstimmig beschlossen weidtn mrii, also sem Wunsch nach dem Vetorecht Dem Ideal wild die schließlich gefundene Foimel von R o sicherlich weder für die UEA noch für die Stidamenkaier entsprechen Die ursprüngbie Absicht der US geht bis ut Vereinheitlichung der Waffen und oes dopp lkontinentalen Oberkommandos und damit bis zum Auftieten ganz Amerikas aL eines einheitlichen Blocks. Der stärkste Widereland hiergegen kam von seifen Chiles, das seaie Truppen nicht fremdem Oberbefehl zu untei stellen wünscht, und Aigentiniens, das em Rusrangsmonopol der- USA Sdiwerindu if<e furcht t und die Einschaltung der ; m Aufbau befindiidien ebenen InJustiie fordert. Vor de Austragung diesei Gegensätze blieb die Konferenz diuch ihre s> ienge theiratische Beschränkung auf die Beistandsveipflichtung bewahit. Diese Beschränkung allem bot auch den USA die Möglichkeit, die ihnen une? wünschte Diskwssion der swdamet ikanischen WH cschaftswünsdie zu veihrndern und sich arf das Zugeständnis zu beschränken, noch n Laufe des lahrcs 1948 eine interamerikanische Wirt chaftskonferenz stattfinden zu lassen, Die Sudamenkanei, die sich m ihier überwälti gendLn iVehrzahl einem Dollarschwund gegenubersehen der teilweise an Drastik dem bntischea kaum nachsteht habeti ihie Fo dening nach nodamenkamschei Hilfe VM allem mit dem Argumen unie su tzt, daß es ge ade die vorzugsweise ATMnchrung der eigenen Wn (schar t während de letzten Weltkrieges auf die Knegsbedürfnisse der Alliierten gewesen sei, die zu der heutigen Fehlstruktur der üda nerikankcrien Volkswirtschaften geführt habe und für die gegenwärtigen Verlegenheiten in erster Linie verantwortlich sei. Di Versiccerimg Marsharlä, daß der Wiederaufbau Europas und Asiens vor den südamerikanischen Wünschen den Vorrang haben müsse, ist von den Südafrikanern zwar mit unnachahmlicher Grazie, aber sicherlich ohne Freude entgegengenommen worden. Der Konferenz von Bogota im Januar des , kommenden Janres und der geplanten interamerikwiscJ en Wirrsdiaftskonfercuz wird all das voroehakeu bleiben, vas an brennenden Fragen vor alVii Sudaaierilää voin offizielLn Prograiim der Koiferen? von Petropolis verbaanr geblieben ist. Die persönliche FüLlangnahme sämtlicher amerikanischen Staatsmänner, die in Petropolis ermöglicht wurde, wird dabei ihre sachlichen Vorzüge gerade auf den Gebieten erweisen, auf denen man sich üi r abseits der eigentlichen Konferenz hat unterhalten können. H. A v. Dz. 1