Die Abneigung gegen alles Selbstdenken, die Schlaffheit, des Geistes und sein Unvermögen, auch nur eine kurze Reihe von Schlüssen zu verfolgen, die Vorurteile und Widersprüche, die sich über unsre ganzen Meinungsfragmente verbreitet haben, von der einen Seite – die Anstrengung, doch ja nichts an seiner bisherigen lieben Existenz verrücken zu lassen, der faule oder der niedertretende Egoismus, die schüchterne Scheu vor der Wahrheit oder die Gewalt, mit der man seine Augen verschließt, wenn sie uns wider unsern Willen beleuchtet von der andern Seite – verraten sich nie offenbarer, als wo von so einleuchtenden und so allgemein eingreifenden Gegenständen die Rede ist, wie Menschenrechte und Menschenpflichten es sind.