Nun ist es Herbst. Aus der ebenen Fläche der Fluren

ragen Baum hinter Baum, blätterlos, früchteentpflückt.

Einmal noch geistert das goldene Licht in gestutzten Geästen

gleich der Seele des Jahres. Abschied zu nehmen, am Stamm

lagert, aus bläßlichem Blau, die Herde der Schatten, wieder-

käuend des Gestern Glanz. Aber die grünliche, stark-

schnellende Schlange des Sommers, sie liegt schon geringelt zum Schlummer