Und da wir der Pfaus Böttche 1 aus Stuttgart, det das WeU von K eikegaaid Zifeuo, nadi d m A : ktsdi deii vieiten Stand geshaffci hat, G wiß, dies izi e ;ne echte KicrkegaaidsAe Zi spiöuoj gewesen, aber nicht sdestoVeaiger e so viel Wahies daian, daß man heute Besdieid %ve diesmal dürfe die Kirche nid veisagea! Utoe hupt zeigten geiade die Debatten uud die V;irriidlungt in kleuen ArSeifokieisen, denen die Aufgabe gestellt wai, praktische Vorschlägt zu machen, daß sich bald zwei Lager gegenüberstanden. Hiei sind Notizen aus enein Stenogiamm übes die Debatten einei Arbetsgemeiiiodial t, wie sie in den Pausin zwischen den Voittagv n Jci Piominenten zusammenLa nen: Die konse vatiei- mit gewissem Voivrorf gegenüber den Aktivsten: "Ihr wollt das Problem von dei Penpheiie aus anfassen. Man muß sozjL und revolutionär en Anfofderungen, ak ob ihi keine Geistlidien wäret Das Zentrale abei- geht danach, die kirchliche Gemeinde itn Glauben zu stärken. Ihr jedoch, die % iir zueisc die Peripherie seht, die N Außenseite derProbleme.

das Sozial statt der Religon, wollt über die guten Taten zum Glauben votstoßen. Wir wollen <Üe Taten dei Flüchtlingshilfe als Zeichen aufrichten, als möglichst viele Zeichen. Wir wollen die Ltebe zuerst. Freilich — so weit die Lete reicht, o weit handelt sie Die anderen, sozusagen die Aktivisten: "Wir wollen heiaus aus den Mauern, eindiiugen in den Alltag. Es kommt uns nicht wagend genug vor, was euch bewegt. Wir müssen heran an die Probleme, sogar heran an jene Schwierigkeit V0i denen die Möglichkeiten de Staates veisagt haben Und die Aktivisten verwegen auf dis Hilfswetk der Evangelisdien Kirche, das on d n Uoprüngidi zum kirchlichen Neuaufbau vorgesehejen Millionenspenden aus alier Welt d t Hälfte als allgemeine Nothilfe veiwendt, ohne Ansehe der Peisone! und ihei Konfessionen. Diese Aktivisten, die im Hilfiwerk führend sind, sagen: "Wir wollen diesnw nicht so ehr die kken Formulieiungen, nicht Stoft für lu Pr<rdier Leiern Wir wollen die Aktivität" Die einer: "Was gäbe es Höheies för uns als das Evangelium zu predigen! Lfnd n ss die Haltung zum Alltag bstriftt, so ist die Szene des neuen Evangeliums mH M?na und MarcNa rvpisch: Du machst dr vel zu diaften, eins abei ist not . W r wollen dei K rche lawen was dei Kdie ist" D e anderen: "Wir dürfen nicht tun, a< ob — ! Luther hat ganz konkict Stellung gcnjnric i, so 1e not war. Er hat zi nicht Pfaffenherrschaft gewollt, aber er woHte daß Aa Staat sidi seile vom Wort Gotte leiten IAS W Die KhAe " 4 e n dit in Aren ei%zven Reilun d Fluchtbng— problern lösen kann, rä;e kau wiikLdie Kirche: , sie hätte nidw das Recht, dem Staat Voiwüife :: machen " Die einen: "Erst muß die Kirche wieder diristhdi weiden Wut wollen, daß die Kiidic zuesst ihr Sadie vcffcrii, Die andeten "Wie wollen meht " Die einen: "Der Glaube scfnftt Liebe " Die anderen: "Betont das Wort Liebe, uad wir werden, eiaiggehea!" En Pfarrer, der von jenseits der östlichen Zonengrenze gekomme, wirft in einer Pause ein. "Wir haben drüben den totalitären Staat" uid haben die Funktionäre, die erkläsen, daß sie ps selber sind, die Hilfe austeilen " Er spricht leis und ein" wenig unbeteligt, als h&te er and re Sorgen "Da wollen sie nun hingehen" — o erzählt er —, "die Gufcshäcsei in der Ostzone abzubrechen und ak Material fi Häuser der Flüchtlinge zu verteilen. Hier im Westen gewinne , idi den Eindruck™, so fügt er hinzu, "daß die nodi ia bürgerlidier Sicherheit Wohnenden, nui>, sagen wir ruhig: die Villenbesitrer, genug damt zu tun glaube, wenn s ;e den Flüchtlingen das Dachgeschoß einräumen. Und sie wissen nidit. daß die Zeit der bfiigeillchen Sicherheit ein für allemal vorüber st, daß das Flüchtlingsproblem ein Symptom der Gegenwart ist, weit über Deutschland hinaus, und daß wir alle falsch und töricht handeln, a den Dingen, dieser Welt, am Ird"dien, zu hängen Von desem Motro nehiren die einen das Thema auf- "D Flüchtlinge die tellvntutend für uns dulden, sesven uns rundlich, daß wir alle Pilger auf deser Erd sind " " Und d t andere reifen das Thema auf: "Man w rd die 8esit:ve> hähnsse neu oidnen müssen. Und während drinnen, in den einfachen, ab u wohldmchwäiMten Räumen der Akademi; d e Ptcbiematl- k dildisr Ak ,vität eiörtert w" d eeht draußen in der frühen hcrcstl dien Kälte MI Stadr und Land, in ougen Büigsiquaticren a d überfüllten Batacken die Tragödie de Flüditlu 3sdnAsak weiter Ö ja unter den Pfairern und Fludidinhelfern sind nui wenige, die nidit das Elend der Veiirriebien auf das genau ste kennen, entweder weil sie es selbst litten haben rxi;durch ihren alltäglidica eelbstlostii Diert( odei durch beides zugleich. Da t t dei schleuse Pfaner, d>r seine Bslaiier Gemeinde, obwoh! <u mehr ab einmal bis aufs Hemd ausgeplüridcf13