Gegenüber der eiadeutigett Klarheit dramer ika techen Außenpolitik sucht die russische vergeblidi Mne Ziel ia das Hal>ckake! der Propaganda za Ijfillen. Doch ausdb, ihre eigentlichen Beweggründe liegen nicht offiett zaitage. Das russische Strebea Hai Expansion wir! aus verschiedenen WurzeTa ge>efet ;Da sind <iie alten imperialistischen Pläne voa Sudostewropa die Besetzung der DardaheHeni <!fe Bayeileibamg Persiens mit dem Zugang um persischen Golf wie der chinesischen Provinz SinIdaag und auf die Behensdiung der Mandschurei MnausIsuifeiL Da ist weiter die A qgBt vor eine vAngriff, der ikapitalistisdien" Mächte auf- den Bokdbewismus, da fet die Notwendigkeit, das noch immer nidit völlig gesicherte System im Innern durch einen, beschleunigten Wiederaufbau und ein<i gewaltsajne Industrialisierung zufestigen, urH äa ist endlich der kommunistisch Traum von einer kommenden- Weltreyolutiön. Aber so vielfältig diese Wurzeln auch sein mögen, so eindeutig sind die Mittel, mit denen die Politik verwirklüiif; werden soll: Gewalt, List und Propaganda, wobei mehr und mehr es die Gewalt ist, welche die IMund die Propaganda ersetzt.

Wach den Pariser EriedeBSverträgen sollten in. Bulgarien, "Rumänien undi Ungarn freie Wahlen stattEnden. In, allen :drei. Ländern wiederholte sich unter russkdi kommunistisdiem Druck das polnische Beispiel. Die Wahlen waren- nicht frei, die "~ OppositionStand unter schwerer Pression. Soweit es ihr trotzdem 1 gelang, Abgeordnetenmandate z U.

erhalten, wurden ihre Führef nach ien Wahlen verhaftet die Parteien verboten; die Mandatefür ungültig erklärt. In allen Ländern wurde der Kampf mit besonderer Schärfe gegen die Bauern geführt , genau nach dem Muster jenes Kampfes, den das Soivjetsystem imeigeiiefl Lande seit der Revolution von 1917 gegen die russischen Bauern geführt hat und immer nochv fortsetzt Es war nicht nur die große Dürre, die i vorigen Winter die Hungersnot in der Sowjetunionhervorgerufen hat. Etwa 20 v, H der Kolchosen waren während des Krieges mehr oder Weniger Von dn Bauern wieder in privates Eigentum verwandelt worden. Mit drakonischen Strafen, hatte die, Regieru rtg eingegriffen. . Viele Bauern waren nach Sibirien verschickt worden ". und das Lanä konnte nur dürftig bestellt werden , T3i? Verbundenheit das Landmannes mit dem ei genen Boden paSt nicht ia das System der Sowjets , das die Menschen nur als Arbeitsnummern be trachtet. Aus bäuerlichen Anschauungen kann eine Opposition erwachsen, und Opposition gilt hinter dem Eisernen, Vorhang, ak Sabotage Folgerichtig wurden audi die Bauern int den osteuropäischen Ländern unterdrückt Ihre Führer wurden hingerichtet wie Petkofir inBulgarien, eingekerkert wie Maniu itt "Rumänien odtr mußten fliehen- wie Jovanovic in. Jugoslawien;. Mikolayczik in Polen und Nagf in Ungarn. Alle Proteste der Westmächte wegen Verletzung Ser Friedensvertrage wurden mit ; msischer v Unterstützung von deri Icornmanistiscfien Satellitenregierungen hohnvoll abgewiesen. Den Anlaß zu der Zersdilaguß ? der Parteien- biicfen immer wieder angdbliche Veer schwörungen, an deren Ernsthaftigkeit zu ein schwe rer politischer Fehler wäre, da dadurch der Anschein erweckt werden könnte, als ob es möglich sei, in irgendeinemd ieser Länder ; eine Revolution gegen die kommunistischen Madithaber durdiznf übren < " innerhalb der" russischen Einflußzone sich bis jetzt eine gewisse Unabhängigkeit der Innenpolitik ba wahrt. Wie lange dieser Zustandbestehen bleiben wird, ist schwer, vorauszusagen l ti der Tschedhq" Slowakei, wo im Frühjahr, gewählt werden soll und die Aussichten der kommönistisd i?n Partei" nicht besonders günstig zu sein scheinen, wenn die haben die Kommunisten bereits damit begonnen, Verschworerprozesse zu inszenieren; auch, haben, sie den Versuch gemacht, durch illegalen Druck im Nat ionalrat 5er Slowakei die Mehrheit ; zu ; gewin- nen. Bisher haben Gesdhidk und Autorität des Staatspräsidenten Bertesch genügt, diesen Angriff auf die Freiheit im Innern zurückzuweisen" Da die Außenpolitik scnvoHI Finnlands wie der Tsdiedioslowakei, wie auch die Handelspolitik beider Lander genau den "fussischea Anweisungen folgt, körwite dieSowjetunion es sich gewiß leisten, > ihnen, Wasihre, inneren Verhältniese angeht, die Zügel etwas locker, zu- lassen. DoA "entspricht dies so wenig der starren russischen Taktik, daß man auf längere Zeit kaum damit rechnen kann Audi kann es sich die Sowjetunion schlecht leisten, inner halb des Eisernen Vorhanges den Bewohnfexa eines Landes, größere- Freiheiten zu gewähren als den Demokratie, muß innerhalb, des So wjetsystems verr giftend wirken , ,