Bfangn mit direkten Versprechungen voKiditig; gew esea Wohl förderten sie die Propaganda des , eaarländ ischeri MotiveiHeftt pmir le Rattttd iestKntdelit drücklidi die wirföchaftlichen AnscMußbestrebungen der sarläpdisclien Parteienund mdi älledetn dasSaarland aufzunehmen bereit ei; nun aber erweist Sich, daß nur der " Wunsch ; der Partekn an der Saar nach solcher BrüderliehKeit der Vatet der saar-" Daß dk Franzosen weitaus kühler daAten, zeigce : sidi dann zuerst, bei dem Umtausdi der Saarhiark ia Francs. Entsprechend den Lebenshaltungskosten wäre eine Relation 1: 60 angebracht gewesehr getauscht wurde l:20. Da Geld im Saärgebffi fc akp nur zwei Drittel seiner Kaufkraft behalten. Das war das "Brautgeschenk"am": Hochzeitstatrs. Ab Härteausgleich sollten allerdings einwälig eineinhalb Monatseinkommen — jedoch nicht üb?. 7000 franken— gewahrt WerdenHiervon sollten , 50 v. H, die Unternehmen tragen, die andere Hause, wollte Frankreich beisteuern, Doch die französische Bürokratie v_ersagte. Ihre, Zahlung sind,e ret in, geringem Umfang erfolgt pJesaarländiöclienälritrt nehraen aber, in iÜer Liquidität durch den ungün eligen Umrediniingskurs ohnedies stark besdirähkt, müssen außerdem noch Steuern Rir : Konve Tsiortsgewinne zahlen, die sichaus der rein rediiKrisdian Ümstelhmg der Bilanzen : in derRelation l: 20 und der Neubewertung der neuen EröffnungsbilaTizen in Franken ergeben. Bargeld ist knapp "Großzügig" bieten daherfrana dsiscne Kreditjjjstirute LeihxapitEl : für hohe Zinsen dem saarlärjdtechen UiiternehnieYan. Schließlich aber haben die Franzose n eingesehen , claß der Saarländer bei der" Relation l: 20 nicht leben kann. Daher wurden, die täßnrecHnungssäJze ; neu festgesetzt: Rentner l:30;. Beamte nd- Angestellte 1:35, Arbeiter 1: 45 und Grubenarbeiter 1:58. Diese neuen Sätse reichen reilica im: ner noch nicht aus; denn der Wödierilohfi eines Arbeiters beträgt nads allen. Abzügen düTdiäciinJtt! di 16OO :ffrs. Dies dnd im Monat ; 6500 fcs. Wie können die Arbeiter" ah der Saar zufrieden:se: wenn man in Frankreich für dieAnerkennung enes Existensminimums von, 12 000 ffrs streikt; weil die Preise dert. Löhnen voranlaufei ?. Era Brot kostete Teigwaren 0 95 SM, heute 74-$ts;1- kg Süitef .4SM, jetzt 350flFrs, unddetenserfnfe Speok t die letzten Jähre gab es ihn niditan der Saar — kostet 1600 frrs £ ta fettig gekaufter Anzug (Kriegswäre), muft bat mit 12 000 ffrs beza hlt werden. Die Preise 15000 ffrs. Mäßanzüge erfordern drei- Monats gehältr. Dabei: sind die wichtigsten Lebensmittel nach wie vor rationiert. Kartoffeln. FettundBrot. nutzen volle Schaufensterauslagen? Es fehlt an Geld,die. Kinder betteln nach wj vor um- Brot, utid es gibt Kritiker die sägeift man sei aus dem Saarländjsche Firmen, die sich nach: Paris vv ar rl kamen nicht selten zur Antwort, daS dss Sasset ict eiiistweilen noch Ausland;sei. Dennoch haJ. Fr feich die führendenStellen der Saa rwp setzt! Von den. Versprechungen Grandirrdustrign in die ,Hatt<J ffiberfehrert ist, wie es chelni blieben Weitaus beieheidener sie nunmehr," daß auch SaäTläf Stellen einzusetzen seien" Grubensowie die Eisenhütten, soweit si sichKoch Sicht in französischem odefluxemburgisclseir!- Beit" befanden ,: in Staatsregie übernorhmen Worden, öd dk frühere Handelskammer- in Siäarbrüdanwird von". Franzosen " geführt " Nicht weniger problematisch verhält es skh mit dem Staatshaushalt. Von den Btuttoeinnahmen des autonomen Volkes an det Saar"sind-—so: heiß t- es —: im ersten Jahr 10 v. H und in den folgenden 7,? T. H. Betreuungsgebühren an Fränkreich abzuf ühren. Und es ist kein Zweifel, daß sich die. Voraussetzungen des Saarlandischen Staatshaushaltes gegen. 19 3? gründlidi gevranclelt haben Damals erhfölt die Saar einen international garantierten- Steuerhetrag > vom Frankreich für die Gruben, zwei Drittel der von " Irarrkreich an der deutsch saarläudischen" Grenzeerhobenen Zölle und das Deutsche. Reich leistete Hamhafte Zusdiüsse zu den soziajen Lasten, Diese Einnahmequellen fehlen heute. Dagegen bleiben die Saargruben noch weiterhin Zuschußbetriebe und müssen mit Subventionen aus Saarsteuer erhaitea werden, Audi die anderen Länder der französischen kommen 74 Mill. RMaus " Rheinland Pfalz ) Die Wirtschaftaber, knapp an Barmitteln, maß laufend Kräfte entlassen, weil sie die Produktion tijdir. mehr finanzieren kann. Kurz, es herrscht Not an der Saar.

zosen dem Hochwassei, das, z wischen Weihnachte und Neujähr das Saartal überflutete! Gewiß , diese Naturkatastrophe mag die Schwierigkeiten verstärkt haben, aber die Tendenz war vorher die gleiche. D Saarländer fühlt sichbetrogen, und die MRS (Abc;r Schuldigkeit, getan ", ; Der wahre Grund der allgemeinen Enttäuschung aBer ist sicher der, daß Frankreichs. Sieg eineFäk. tion ist Das, Land Jst arm, und der Saarländer, dem man mehr- politisches "Fingerspitzengefühl zugetraut hätteT hat djes übersehen — aös Hunger. Ws m widert er: Die Saarwirtschaft sollein Kreditabliängigkeit gebrachtwerden; unidurch eiae engeVerknüpfung : f ü r, die. Zukunft eine prodeutsche Option hinfällig, werden "zw lassen. Ist aber diese "Einbürgerung" auf kaltem Wege noch im Sinne derSelbstbestimmung derVölker?", :; hatte : t 1