schen Inkadskcfefenpfeise herbeiführen", schreibt der "Economät" "Man hofft übrigen", fttrt er fsrt, "daß eine Steigerung de? KoMenpreke ?on 15 RM auf 23 RM je Yoane : den allgetneinea Lohn- und Preisstopp nicht erschüttern wird. Ol>wohLdas offizielle Prewnlveaa Ja Deutschland , unwirklich ist, hat es doch auf merkwtrdig Weke seine Gültigkeit neben den Schwarzatrktgreisea, und sein psydiobgäsdier Wert ist so grgS, daß es ein)en- vollkommenen Vertraueasbruch ver- hindert" Beratungen über eine Erhöhung des Stahlpreises, werden binnen kurzem auf Vtermüchtebaais aufgenommen, werden. Nach brittecher Ansicht sei i der Stahlpreis gegenwärtig — gemessen an den Produktionskosten — bei weitem zu "niedrig, Der Reichswerke A& für Erzbergbau und lisenhütten, Watelistedt Salzgitten wurde als Antwort feine frühere Eingabe mitgeteilt, daß die Demontage der Reichswerke sofort beginnenWerde, und zwar gemäß einer Inventarliste, die, zur Eindchtsiafime yerftigbar sei. Dte Inventarliste geht weit über, den Rahmen 4er offiziellen Demontagdiste hinaus Die Eisen- und Stahlindustrie des Wetten wird wegen Rohstoffmangel voraussichtlich nicht in 4er Lag gern, da Soll für l 4 zu erflillen, Die Bemühungen, Schwedenerz im gewünsdaten Umfang a importieren, sind algescheitert anzusehen. Die Schrottlage wird in zunehmendem Maße, insbesondere durch 4k Verschiffungen nach England, angespannt. Die Demontage eines Hüttenwerks, das ausschließlich deutsche Rohstoffe verarbeitet, muß daher die Situation noch bedeutend verschärfen.

Deutsche Interessenten verzögern absichtllcS Schrottiieferangen nach Großbritannien und horten Schrott für eigene Zwecke, behauptet die brifcsch Zeitung "Daily Expreß" und hebt dabei die Wichtigkeit deutscher Schrottlieferungen für Großbritannien hervor. Nach britischen Plänen sdea 1948 eine MiDien Tonaea Schrott aas Detasicnkod für die britisch Stahlindustrie eingeführt werden , Die Währungsfrage wird eine entscheidende Frage der Konferenz britischer, frtosösischsr und imerikanischer Fachleute über, Westdeutschlandsein, die am 19. Februar in London beginnen soll. nmgetf ia die Doppelzone angeboten. Sie wur4en stets mit 4er Begründung abgelehnt, daß die Presse zu hOeh seien, oder es wurde, verlangt, dafj Dänemark teilweise Kredit auf unbestimmte Zeit geben solle. Die von Dänemark geforderten Preise lagen unter den sonst im Expasgt, erzielten. Die JE! Awird nach einer Mitteilung des Vorsitzenden des Exekwtfvrates, Dr. SeeSo, erstmalig ~ 2 Millionen Dollar aus dem Devisenbonus "B" für Lebensraittekinfuhren in die Bizone zr Verfügung stellen. Da kürzHsh Hafengebühren und Schrottausfuhren in den. Bonus (bezöge wurden hoffen die- deutschen, Steile eine Erhöhung auf 3 Mißionen Dollar zu erreichen.

Das Verbot der ÄlunHniüniprodBktion In Deutschland ist für die Doppelzone TOI übergehend aufgehoben worden. Die Russen sind von dieser Entscheidung nicht iin voraus unterrichtet worden. Eine Entscheidung über die Einstellung der Buimproduktioa in der Doppalzone sst nicht p tröffe worden, erklärte Genelrali Clay stt Mel düngen !a der deutschea Presse Mach dem Lohnstopp verkagt die eagllsdie R gierung; etzt aweh einen allgemeines Preisderen Zentralorganisation sich bereits zustimmend geäußert hat, sollen Höchstpreise festgesetzt n<l gleichzeitig gewisse Preisseniungsa yorgenoaun wetdert , Da die Einzelhandelspreise fiir Lebensrnittel in Frankreich in den letzten Ten sehr sterk angezogen haben, kündigt die französische Regierunf scharre Maßnarunen gegen dk- Preissteigerung aa da dte Preisenswiiklung die Stabilkierang yersuche bsdtohS, " Norwegen tnu0 to 4iesin Jsätr ein® HnfuJirea tun 500 Millionen Kronen verringern.

Holland muß drastische Einfiihrbeschrlnkungea erlassen, wen die Marsüalf HJlfs nicht bald kommt Die französische Regierung, wird Handelsbesprechöngea, mit Spanien äBrnehmen