D Firtge tlts Lthrtolfc J Her LJirnuhode al Jett Umeiüjti ssi cftg ictbuhttut mit det grutfi a&hJien Fi r$ i iipJi nt SMH und h> i Ziel Ja- akiiduH&dieit Studium. Seil rf> Studauu ledig hd, rfti veJimaßtgen Voibsxttitif 10; in m "Beruf o? < 0 es det Übung, imd Abbildung es Gfiistc cftJüi! WH) zugleich dj Ferdenmg teuer Etfeeiii iie litcncv Dte HaJitthet. BctraJttuHg umtun zu titt Frage Stellung und >pezialmcn sie auf Ja:, [flih de pioiesttuitndteM Theologie, Aon eit Jahi zehrten relkn a sfmeiksame Beobadftei Set, c3aß ich die w sen schaitliche Forschung auf manchen Gebieten afaei auch die lehre von den Ihmerstattn fortbewegt Der "Studien Bctieb", die Doktoien Baekeiei, die JscamenMuhle eo heißt es teien geduldiger unbcMtcr Foischnng ebensowenig günstig wie dem Stucheien im eigentlichen Sine Lind es 3bnn kaum bezweifelt eider daß bereits nach dem ftten Weltkrieg viele Studenten dazu neigten, vo i den Universitäten das gleiche zu erwarten wie Ion dei Sihule, die rfe gerade veüasi n halten In Abetausende n von Fallen wuide das Wissen audi Wirklich nur Im das Examen erworben; jiintesher weit man sich gerade noch mit einer öder zwei Fachzcitbcbiiiten auf dem laufenden", oft nicht inmal das 1 Wie sollen da cisteutzutage junge Men chen untei uns Deutschen, denen die Natur ohnehin e ne fatale Neigung nj blindem Gehorsam mitgegeben hat den Wen and Sinn des ejgentBd"i Studierens beojeifen, das in hestandigera Tragen Sjchwundein und Sichniditzufnedengeben ibcsteht Allzu leicht erpsessen sie von sich die Lern- und Gedachtmsleisiung, die das birtei erhoffte und lange genug versäumte Examen und Diplom eifoidem Und docfTsollten auf derHocksdmle Professoren wie Studenten fragend vor den gleichen Aufgaben stehen; die Jungen leisten die Kleinarbeit, langsam zu umfänglicheren Untersuchungen miste gcnd die Dozenten weise die Ridhtung im großen und zrbeiten an den Hauptsachen, Lebten wtr noch in einer Zeit, da das allgemeine Weltbild ksi begiunde war, wie es eiwa nach den gießen Scholastikern oder m anderer JVeise in den letzten jahizehnten des vOiigen Jahrhunderts der. lall war, so wäre alles dies wenigei bedenklich. Heute ab, da a!Ies und jedes ms Hießen geraten ist — von den politischen und wirtschaftlichen Vorstellungen, den handgreiflich nahen bis zu denhochst abstiakten Denkgebilden etwa der viel " und nnendlidi dimensionalen Mathematiken oder den dae natürliche Anschauung weit hinter sich lassenden Ei Lenntmssen der Astrophysik, hat, es. sidh leider ergeben daß ch die Forschung in stillere Winkel zurtickzog, v, o die "Umstände ihrem Wesen angemessener dienen. Nocli vor fünfzig Jahien waj en es s<j gut wie ausschließlich Universitatsprofessoren, ehe die Foischung vorjntrieben; in unseten Tagen machten ihnen die Institute großer Erwlrbsges ellschaften wie der a mefikari s chen. Bethlehem Steel Co, der A. E G, des LMlever Koa2erns, er I G Farbeh, abei auch solche Ernrichturtgen wie die Kaiser Wiihehn Geseilschaft oder etwa das American Petroleum Institute mit Erfolg den Rang streitig. Und es will so scheinen, als setze sich diese Entwicklung m verstärktem Maße fort. Sie greift auf Wissenschaften ober, die sich bisher noch nicht, wie besonder; die Naturwissenschaften von v den Universitäten gelost haben — Hier soll als ein aktuelles Beispiel die Eröffnung der Theologischen Hochschule der EvangelischLutherischen Freikirche dienen, die sichvor kurzemmit der Evangelisch Luthenschen Kirche Alt , preuSens und auch mit FlüchtliMgs MissfonsKirchen, die aus lutherischen Kirchen Polens hervorgegangen sind, zusammengeschlossen : haben.

Deise streng lutherischen Kirchen unveränderter Augsburgischei; Konfession — vom Staate schon Bisher völlig nabbärigig — wissen sich vielen über , seeischen lutherischen Kirchen eng verbunden, welche die OtHifeisio Anguiietta wie $ elt alters hochhaKen undsich dem schwächende n, uferlosen Unioaismusd& im Proteslantismus heute überall vor waltet verweigern. Die ka tliqlische Kircheilyig uj)d"stol? in seibstgewählter Äfconckruiigr weiß riichtlvon UnionismüsJ Für sie ist HUT eine Union denkbar: Heimkehr, jn die- alldttäeerkariate Glaubenägemeiri : schaf : Kein Zweifel, daß die Universitäten Theologie fe letzten Jahrhjnds ft zu Re!igionfephilo?ophie, zu Historie, zu Philologie entartet war, sine Entwicklung, die mit d?r Äufk lärnng eingesetzt hatte. Die Mehrzahl der: Professoren nd: Studenten. schämte sich beinahe sich zur eigentlichen Äufgatie. des theologischen StudivBis zu bekennen: zu immer. größeren Tiefen der Heiligen; Scfafift , hinabzudriagen und in immer weiterem Verstände" die zen träle BotscBaft des M euen Testaments zu begreiäfeä. Wird d enn nicht mebr der Measch: nach der, Schrift. durch den Glauben vor Gott gerechtfertigt? Auchder Beste wnd; Frömmste: ist hoch ein Nichts und unvollkommen,an"göttlichen. Maßstäben " gemessen — seit Adams Fall, um es biblisch auszudrückeu In dieserii Gedanken schlägt das. Hera 4er:"Reformation,liier, spüren ; wir noch heute das brennende Anliegen Luthers, dem es trotzaller Bemühung und Kasteiung nicht hätte gelingen.wollen, vor seinem Hnerbittlichen Gewissen zu bestehen. Er zerquälte sichüber die Frage: Wie finde ich einen gnädigen Gott? Oder wenn wie. es heutig ad diesseitig : anS4BÜcken wollen < Wie kann ichs angesichts,cler- entsetzlichen Nicfitswürdlgkejt und Verfeblicbkeit des;menschlicJien, ölsd auch meines eigenen Daseias üierhaupt noca wagen :weiterzuleben,7 ohne zu verzweifeln?;— Luther, damals wie;heilte, findet die erlösende Antwort:" Mit JeiiieT M ac rt, Mensch, is nichts getan ;- du bist gsr bald- verloren " Kann" der Mensch ; sidi aber ZUM Glauben a die Mission Christi entschließen ;e findet er über alle Wirrsd ond Verlorenheit hinweg das Leben neu und " des Lebens LeiAtwerden" Aber dis guten Werke, auf die die katholische Kirche verweist? Die guten Werke, die der Mensch überhaupt imstande tst zu tun, äi ergeben sich ajs die freundlichen Früchte- des Glaubens:, im Nadihineln wie von selbst Denn " das MetaKoeiw ( Verwandelt euren ; Siiin!) ist ctanii: schon zuvor ;n uns währ geworden. Dasist die große Erkenntnis der- Reformation. Sie bildet damals wieheute den mächtigen Kontrapunkt zur katholischen Lehre, wonach cler Mensch entscheidend durch seine Werke neben dem. Glauben dazu beitragen muß, die Gnade Gottes : zu enyerbn. Im Luthertum besitzt der Mensdi im GLaubeft an den Heiland der Welt bereits die voiie Gnade Gottes ds sein Kind; im Katholizis rous erlangt er ;Gnade, wenn er sich als freuer Sohn " oder treue Tochter der Kirche beweist In einer 2eit wie der unseren in der die Menscben unter der Last, gar nidit zu tragender Verantwortungen oft genug zu erätickeii meinen, hat der katholische Weg, von der grofianign Autorität langer Jahrhunderter ismwittarti etwas unendlich Verlockendes. Das; strenge Lutheftum der ganzen. Welt , ob in Kanada, den USA oder Finnland, ob in Deutschland, Südafijka oder Australien, in Südindien, Neüsee land: öder Südamerika teht dagegen auf nichts, weifer ab au Gesetz rid Evangelium, wie sie in den Schriften des Alten und des Neuen, TestamAis verkündet sind. Das ist ihr Anfang, lind Encte ; cler Weisheit!; Aufgabe und Ziel protestantischer Theologie bestände also darin, den Kamfff um die Gewiß heit der Lutherichen Grandanschauurig mit der! Studenten stets von neuem 4rc! izulecht en und ihn in immer neuen Vorstößen voranzutreiben Statt dessen hat dieUniversitäten Theologiedie. Wahrheit " ins Uferlose zerredet, hat sie philo- Spphiäch, histörisch und psychologisch so lange zergliedert, bis das Theologische völlig herausgefiltert war, und wunderte, sich dann, daß ihr einstmals lebendiger Leib nach o"gründlicher. Sezierang nichts weiter mehr war als ein toter Stoff. ABI Ende steht die dialektische Theologie" eines Karl Barth, die kein Entweder Oder, mehr kennt, sondern nur noch ein Sowohl AI auch. Dies aber ist das Ende der Reformation Den vor : dem Nichts ; Stehenden bleibt im Grunde weiter>irhrig, als in sichere Gebundenheit der 1 nichts Kathcfizitäc zurückzukehren, wennsie nicht der VerzwBtfjBng anheimfallenwollen. Daher brauAendie streng lutherischen. Kirchen, wenn sie ich Seelsorger heranbilden wollen,andere. Hochsditden als diese Universitäten. Sie wollen: Prediger und . Seelsorger erziehen, keine Historiker oder Philo-logen, ie errichteten nach ; dem ersten Weltkrieg, da die Universitäten das Geforderte nicht mehr zu leisten vermochten,, ejfie eigene Hochscteile unweit Zehkudorf ijei Berlin Sie liegt nun in Trümmern Die amerikanischen Bruderkirchea, die MillionenGlieder zählen-und- eine weltweite Mission betreiben, sorgten statt dessen för Baracken aus der Schweiz, die in der Heiije ösdfch Celle aufgestellt wurden, wo sich- die Hochschule iind das mit ihr verbundene " Ptoseminar an eine starke lutherische Landgenieinde anlehnen Daskt wesentlich, sollen doch hier nicht Gelehrte, sondern " spätere Diener und Verwalter Gemeinden herangezogen werden. Die Theologie, kehrt damit von den Universitäten dorthin zorüäc,wob; sie kam: zu ihrem eigentlichen Prüf- wad Übungsfeld, zur lebendigen Gemeincle.

: Unter den annähernd ein halbes Hundert zählenden Studenten ist manch r, der aus aacferejr iprotestantischeH Kircheii stänimt, daet dort nidbr mehr fand, was: er suchte, mancher auch, der erst in überseeischer. Kriegsgefangenschaft i tea im verfälschtenLuthertum i Berühmg kam. Alter, der Studierenden sd jwankt swischen 58 twid 48 Jahre; in ihren Schicksälen, spiegelt sicfc Sie unerhörte Utnwälztfög unserer Tage. Am 3a Antrittsvorlesung des Rektors tind gleicfizettigea Ordinarius für praktische Theologie (lieben edi weiteren Dozenten für. Proseminar und Hochschule seien einige Sätze mitgeteilt: Die Aufgabe der Theologie ist in erster Ltei. keine wissenschaftliche, sonrn eine praktisie! es handelt sidi tan Leben und den Frieden &s Herzens — Wir kehren uns ab von det- ProblemTheologie. Sie läßt "Seele und Gewisse leer "Der Intellekt genügt nicht! Es geht um den Begrifftmd :die Wirklichkeit des Gewissens, das Gewißheit will; sie wällen Vif uns, erkämpfen So werden wir hier— nach Melanchton "Theologl treiben als Trost der erschrockenen Gewisses! s von.

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