Ob heilig du, ob sündig wie noch keine,

ob jung, ob alt, es ist mir einerlei –

gib Liebe ihm und Zärtlichkeit alleine:

Um Liebe fleht des Herzens stummer Schrei.

Und nimm ihn manchmal mütterlich in deine

bereiten Arme auf zur Träumerei

Sei stets bei ihm: es lehren seine Blicke