Fast zweitausend, nun schon seit Jahren getrennte Personen hat der Suchdienst allein im Monat Januar täglich zusammenführen können, obwohl starke Personaleinschränkungen notwendig waren, da diese verdienstvolle Organisation nicht mehr über die finanziellen Zuwendungen verfügt, die sie vor der Währungsreform erhielt. Der Posteingang war auch im Monat Januar hoch: etwa 4480 Briefe täglich erhielt die Suchdienstzentrale in München. Suchaufträge werden nach wie vor beim Roten Kreuz, dem Caritasverband, dem Hilfswerk der Evangelischen Kirche und bei den Pfarrämtern beider Konfessionen entgegengenommen.