Der Staatsmann: Mir scheint, wir sind einander schon begegnet. Bist du nicht der Träumer?

Der Träumer: Der bin ich. Doch wer bist du? Ich erinnere mich deiner nicht.

Der Staatsmann: Es genügt, wenn ich mich deiner zur rechten Zeit erinnere, denn Träume sind der Stoff, aus dem die stärksten meiner Wirklichkeiten geschaffen werden. Alle großen Ideen waren im Anfang Träume, verführerisch, zerfließend und ungreifbar. Erst meine Hände machten sie kristallenhart erstarren.

Der Träumer: Du mußt sehr mächtig sein, um solches zu vermögen.

Der Staatsmann: Die Völker alle schauen hoffend zu mir auf. Ich führe sie, ich bin der Staatsmann. Du träumst für sie. Sag mir, wovon du träumst?

Der Träumer: Von Wundern der Chemie.

Der Staatsmann: Das ist gut. Chemie schafft Macht.