Des Hahnes gelber Morgenschrei die gold’ne Sonne ruft herbei. Sie nimmt die Nacht uns vom Gesicht und weckt der Blumen sanftes Licht.

Die Blume spornt der Bienen Fleiß, und jeder Mühe wird ihr Preis. Der Mittag hält den Atem an, so ruh’, wer ruhen darf und kann.

Doch weiter surrt das große Rad, grau wölkt der Staub vom Karrenpfad. Horch! Amsellied, vom Wipfel fern, singt schon herbei den Abendstern.