"Wenn Sie wollen, zeige ich Ihnen meine Bilder", sagte der Ältere.

"Gerne. Sie würden mich sehr interessieren." "Kommen Sie". Sie zahlten und gingen darauf. Dann sah er die Bilder und der Alte redete wieder. Italienische Marktszenen. Er glaubte deutlich den Geruch der Früchte und der in Olivenöl gebackenen Fische zu spüren. Sah sich durch das Geschrei der Händler und das Gewimmel der Leute schieben. Dann saß er in einer Bodega inmitten fröhlich lärmender Italiener. Schwarzhaarige Mädchen brachten den schweren, süßen Wein und lächelten ihm zu.

InMarseille durchstreifte er den Hafen, unterhielt sich mit Matrosen, trank mit leichten Mädchen Aperitif und malte die engen, winkligen Hafengassen,

Spanien. Flimmernde Hitze, Staub und glutäugige Frauen hinter herabgelassenen Jalousien. Dann die Kühle der großen, weißen Steinhäuser.

Der Süden, dachte er wieder. "Sie haben recht. Dort kann man malen." Und er dachte an die Landschaft, die Mädchen und den Wein und wußte, daß er deshalb dorthin muß.

Er ging wieder in die Bar zurück und bestellte eine Flasche Wein.

"Irgendeinen aus dem Süden", sagte er. Dann war plötzlich Ina da. "Der einzige Ort, an dem man dich bestimmt trifft", begrüßte sie ihn. Er bestellte ein zweites Glas, und während sie tranken, dachte er, daß sie eine Südländerin sein müßte.