Der am 8. Oktober in Kraft tretende Winterfahrplan wird lediglich eine Anpassung an die veränderten Bedürfnisse des Winterverkehrs bringen. Darüber hinaus werden allerdings auch viele Erfahrungen, des Sommerfahrplanes hinsichtlich der Anschlüsse ausgewertet werden. Zugbescheunigungen und kleinere Fahrplanänderungen bringen teilweise beachtliche Reisezeitverkürzungen, insbesondere für das Ruhrgebiet. Ein bedeutsamer Fortschritt wird durch die Schaffung von zwei neuen Schnelltriebwagen-Verbindungen gebeten. Eine Verbindung führt vormittags von Hamburg über Köln nach Frankfurt und nachmittags zurück. Sie wird die erste Schnelltriebwagen-Verbindung mit einer Spitzengeschwindigkeit von 120 km sein und die gesamte Strecke in etwa 8 Stunden zurücklegen. Eine, weitere Triebwagenverbindung zwischen Braunschweig und Köln wird zunächst noch auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km eingestellt sein. Die bestehenden Triebwagenverbindungen zwischen dem Ruhrgebiet und Frankfurt will man verbessern. Zum ersten Male wird im Winterfahrplan auch der neue Doppeldeckerzug als Eilzug zwischen Dortmund, Köln, Frankfurt und Fulda gefahren. P.