Der AR der "Albingia" Versicherungs – Aktiengesellschaft, Hamburg, beschloß, der auf den 7. Dezember angesetzten Generalversammlung die Umstellung des bisherigen Kapitals von 5 Mill. RM auf 4 Mill. DM vorzuschlagen. Der Generalversammlung werden außer der DM-EB auch die DM-Abschlüsse für die Zeit vom 21. 6. 1948 bis zum 31. 12. 1952 vorliegen. Der Abschluß für 1953 wird Anfang 1955 veröffentlicht werden. Es besteht die Absicht, erstmalig für 1953 eine Dividende in Höhe von 8 v. H. zu zahlen.

Alexanderwerk schloß 1953 ausgeglichen. Die Alexanderwerk Aktiengesellschaft Remscheid, die in der Hauptsache Haushaltmaschinen sowie Großküchen- und Fleischereimaschinen herstellt, konnte 1953 den Umsatz gegenüber dem Vorjahr geringfügig steigern es wurde jedoch bei gleicher Kostenlage eine bessere Betriebsleistung erzielt. Die Erweiterung des Fabrikationsprogrammes durch neue Maschinentypen hat sich günstig ausgewirkt. Der Exportanteil ist von 20,1 v. H. des Umsatzes 1952 auf 23,7 v. H. in 1953 gestiegen. Bei einem Rohüberschuß von 8,47 (7,16) Mill. DM ist die Gewinn- und Verlustrechnung ausgeglichen. Im laufenden Geschäftsjahr waren Umsatz- und Auftragseingang zufriedenstellend; der Exportumsatz konnte nochmals gesteigert werden. Insgesamt rechnet die Verwaltung für 1954 mit einem etwas günstigeren Ergebnis als für 1953.

Der AR der Deutsche Centralbodenkredit AG, Berlin-Köln, hat beschlossen, zum 15. Dezember eine o. HV nach Berlin einzuberufen, der die Altbankenrechnung, die DM-EB zum 1. Januar 1953 und der Jahresabschluß 1953 vorgelegt werden soll. Die Verwaltung schlägt vor, das Grundkapital von 43 Mill. RM im Verhältnis 10 : 3 auf 12,9 Mill. DM umzustellen und eine ges. Rücklage von 3,5 Mill. DM sowie sonstige Rücklagen von 1,6 Mill. DM zu bilden. Der Vorstand soll im Hinblick auf die Geschäftsausweitung ermächtigt werden, das Kapital bis auf 18 Mill. DM zu erhöhen. Für 1953 wird erstmals eine Dividende von 5 v. H. vorgeschlagen.