Die Stahlverweadung Bader Im Rahmen du von der Bundesregierung verkündeten dreijährigen Luffschutzbauprogramms neue Bereiche. Die Beratungsstelle für Stahlverwendung hat Jetzt tat alle Bauherren eine Schritt zum Thema „Der Schutzstollen und „ein Ausbau in Stahl“ durch Diplom-Bergingenicur Fritz Ruhe, Duisburg, zusammenstellen lassen, in der die notwendigen Ratschläge für die Errichtung von Schutthaufen für die Zivilbevölkerung wie für den Bergbau gegeben werden. Die in Zusammenarbeit mit dem Suhlbauverband konstruierten Schutzräume gäben. so heißt es, allen bekannten Luft- und Erdwaffenwirkungen einschließlich der Wasserstoffbomben, gegen Luftdruck und Hitzeblitz, ferner gegen radioaktive Gammastrahlung vollen Schutz. Die neu konstruierten Schutzstoilen seien beliebig nach allen Seiten zu erweitern und die Gesamtbaukosten würden erstaunlich niedrig liegen.

Deutsches Börsenadreßbuch für Banken, Handel und industrle. Für 1555 ist Jetzt Band II des DBA (Handel und Industrie) als Handbuch für Börscnbesuher in einer wesentlich erweiterten und verbesserten Neuauflage erschienen. Vorangestellt Ist ein grundlegender Artikel von Piof, Dr. Arno Winter, Homburgisches Welt-Wirtschafts-Archlv, aber „Handel, Industrie und Banken – die dynamischen Gestalter der modernen Well“ Unter dem Titel „Anschriften, die der Kaufmann braucht“ folgen In Teil I die wichtigsten Angaben über Ministerien und Wirtschaftsdienststellen. deutsche Auslandsvertretungen, Fremde Missionen und Konsulate in der Bundesrepublik, Auslands-Handelskammern, sämtliche Industrie- und Handelskammern im Bundesgebiet und in Westberlin, den Bundesverband der Deutschen Industrie und andere Wirtscheftsverbände. Den Beschluß dieses Teils bilden Kurstabellen der Wertpapierbörsen, Teil 11 bringt eine vollständige Mitgliedsliste der Waren- und Produktenbörsen im Bundesgebiet und in Westberlin. Teil III ein Firmenverzerzeichnis, nach Börsen und Branchen geordnet, und Teil IV ein Branchenregister mit Firmen außerhalb der Börsenplätze (Verlag Oscar Arendt, Hamburg-Lemstahl, 960 S.,24 DM).

Handbuch der personalfäbrung. Wie organisiert man die Personelführung von der Einstellung bis zur Entlassung? Wie kann man die Unterstellungsverhältnisse von Mitarbeitern und Vorgesetzten im Betrieb verbessern? Wie erfolgt der wirkungsvollste Einsatz dar Organisationsmittel in der Personalabteilung’ Wie soll der Personalchef bei der Planung und Besetzung von Arbeitsplätzen mithelfen? – Das sind vier von über 400 Fragen, die der Personalfachmann Franz Goossens In seinem Werk „Das Handbuch der Personalfübrung“ autwirft und beantwortet. Goostens bat die Erfahrungen der modernen Personalorganisation und Personalfuhrung zu einem wichtigen Handbuch für alle diejenigen zusammengefaßt, die in Betrieb und Verwaltung für das Personalwesen verantwortlich Sind (Verfag Moderne Industrie. München,520 S., 28.80 DM).

Die Konkurrent schläft nicht – Hintergründe großer Verkaufserfolge. Der Autor G. L. Sumner gehörte – er starb vor einen Jahr – zu den großen Verkaufs- und Werbepsychologen der Neuen Welt Seine Verkauts- und Werbefeldzüge für weltbekannte Firmen sind berühmt geworden. Es gelang ihm, einer Firma 300 000 neue Kunden zuzuführen mit einer Werbung, die sich selbst finanzierte. Er ist ein Leben lang den Interessen der Käufer auf der Spur gewesen und hat mit seinen Verkaufs- und Werbeideen selbst für die alltäglichsten Dinge Erfolge erzielt, die sich in Millionenbeträge umrechnen lassen. In seinem Buch verrät er seine langgehüteten Erfahrungen und Rezepte (Econ-Verlag, Düsseldorf, 280 S., 16,80 DM).

In der Reihe der Stollfuß-Tabellen erschien eine neue Einkommensteuer-Tabelle 1955 (2,90 DM) und eine Lohnabzugs-Tabelle (2,90 DM), die ab 1. Juli 1955 Gültigkeit hat (Wilhelm Stollfuß Verlag, Bonn).

Wieviel Zeitungen gibt es in Deutschland Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Walter Hagemann, Münster, im Augustheft der im Storch-Verlag, Reutlingen, erscheinenden Werbefachzeitschrift „Die Anzeige“. Weiter werden in diesem Heft Wesen und Werbekraft der Wochenzeitungen für gehobene Ansprüche, der unterhaltenden Wochenzeitungen, der Sportpresse und der Kundenzeitschriften untersucht.

Die Broschüre „Wenn von Bosch die Rede ist...“ unterrichtet in anschaulicher Weise in Text und Bildern über das, was Bosch darstellt und was das Unternehmen herstellt. Auch die menschliche Seite dieses führenden deutschen Industriebetriebes wurde dabei nicht vergessen. Als Verfasser zeichnen Wolfgang Fischer und Dr. Egon Braun verantwortlich.