Auf Grund der Regierungserklärung des niedersächsischen Ministerpräsidenten, wonach die Beteiligung des Landes an Wirtschaftsunternehmen auf das notwendige Maß zurückgeführt werden soll, ist im niedersächsischen Finanzministerium zunächst ein Stopp für weitere Beteiligungen angeordnet und die Möglichkeit der Veräußerung von öffentlichen Beteiligungen geprüft worden. Die Prüfung hat dazu geführt, daß die Deutsche Asphalt- und Tiefbau AG (Frankfurt/Main) verkauft würde. Auch der Aktienbesitz des Landes an der Salzdetfurth AG ist in der Zwischenzeit veräußert worden. Über den Verkauf weiterer, zum Teil größerer Objekte wird zur Zeit verhandelt. So ist u. a. die Veräußerung des in staatlicher Regie betriebenen Bauunternehmens "Baustelle Wolfsburg" der ehemaligen Deutschen Bau AG an eine neu zu gründende Gesellschaft beschlossen worden. D.