Donnerstag, 9. Februar, 21 Uhr v. NDR, 2. Programm:

Der Satiriker Wolfgang Hildesheimer, der Komponist Siegfried Franz und der Regisseur Fritz Schröder-Jahn steuern auf ihre Art einen Beitrag zum Karneval bei: „Ein Hörspiel für solche, die sich über den Fasching ärgern.“ Titel: „Das Atelierfest.“

16.00 aus Frankfurt: Yehudi Menuhin spielt Mendelssohns Violinkonzert. – 21.15 aus Frankfurt: Ernest Bour dirigiert Berlioz’ Symphonie „Harold in Italien“. – 23.00 vom WDR: Karnevalistische Musik großer Meister vom Barock bis zu Strawinskij. – 23.00 aus Frankfurt: Im Studio für Neue Musik Werke von Winfried Zillig „Fantasia lirica“ für Harfe und Streichorchester, fünf Lieder und eine Serenade.

Freitag, 10. Februar, 22.10 Uhr vom Westdeutschen Rundfunk:

Im Kölner Nachtprogramm stellt Friedrich Sieburg eine „unübliche Betrachtung“ zur 100. Wiederkehr des Todestages von Heinrich Heine unter dem Titel „Poetische Verführung – politischer Ernst“.

20.15 vom WDR: Eine Funkbearbeitung von Moliere-Hofmannsthals „Bürger als Edelmann“ (die Straußsche Musik spielt das Salzburger Mozarteum-Orchester) mit Hermann Thimig als Bourdain. – 21.00 vom SWF: Das Amadeus-Quartett spielt Beethovens Streichquartett op. 133 mit der Großen Fuge. – 22.30 vom SWF: Ernst Schnabel, der Dichter des Funkromans „Der sechste Gesang“, führt mit Gert Westphal ein Gespräch Über „Odysseus ohne Alibi“.

Sonnabend, 11. Februar, 15 Uhr vom Südwestfunk: