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Film und Jugendschutz" ist schon häufig unsttittenes Thema von Fachkongressen urd Konferenzen gewesen. Die wissenschafthch prakJugendschutz, die in stattfand, brachte jedoch ~~ der Jugendpflege und Jugendfürsorge, rv 8iSte AAi des erzieherischen Jugendschutaes und für die rechte Anwendung des Filmparagraphen im Jugendschutzgesetz fruchtbar zu, rnen Bei dieser Sichtung ergab sich, daß der Film da und Pädagogik beweisen Tugend S den Filmbesuch von Kindern and glichen vorgenommen wird, gründlich ™d sorgfältig revidiert werden müssen. Nach Ansint .

tistische Erhebungen über die Zahl der durch den Füm kriminell gewordenen Jugendlichen beantwortet werden. Umfragen bei jugendlichen KnmirTellen konnten nicht zu sicheren Ergebnissen fuhren weU Suggestivfragen den Jugendlichen leicht dazuTerfühnen, sich" mit dem Hinweis auf ein unbewußt, sie kämen nur selten an die Oberfläche. In den Auseinandersetzungen war man sich einig daß gesetzliche Maßnahmen nur ergänzende Aber über allem stand das Eingeständnis: Die v- n Tugendliche sucht im Kino "Ersatz