Es war heiß auf der Wiese, und das Heu stäubte, als sie es aufluden. Der Mann trug nur seine blaue Arbeitshose, und der Schweiß rann von den breiten Schultern. Er arbeitete heftig mit der Gabel drauflos, aber die Magd hielt sein Tempo mit. Sie war eine starke Frau, fest und wortkarg, in einem dünnen, hellen Kleid.

"Es ist ein Neger in der Stadt, Mette", sagte er, und balancierte die Gabel mit dem Heu in der Luft.

Die Pferde schlugen mit den Schwänzen nach den Bremsen, das tausendfache Summen in der windlosen Luft erregte sie. – "Ich weiß", sagte die Magd.

Mit einem Schwung warf der Mann das Heu auf den Wagen, daß es zischte. Dann ließ er die leere Gabel sinken und beobachtete die Magd. "Scheint dich nicht zu interessieren, he?"

Mette stach mitten in den Heuhaufen. "Nein!"

Er ließ die Gabel fallen und versenkte die riesigen Hände in die Hosentaschen. "Früher hat es dich mehr interessiert."

Ihr Bündel flog auf den Wagen. Die Pferde stampften unruhig, und die Hitze schien die letzte atembare Luft verbrennen zu wollen. Weiße Sterne tanzten vor Mettes Augen. "Ja", sagte sie, "früher."