Die Ursache für den Wahlausgang, so äußerte der SPD-Pressechef Fritz Heine in Bonn, sei ein "Machtmißbrauch gröbster Art". Die hohe Wahlbeteiligung habe der Wahl einen fast plebiszitären Charakter gegeben, denn viele Wähler hätten aus Gefühlsgründen und nicht nach dem Urteil der Vernunft gestimmt. – Am gleichen Tag stand im sozialdemokratischen Pressedienst zu lesen: "Die Wahl in Hamburg wurde zu einer Volksabstimmung im wahrsten Sinne des Wortes. In Wehners (SPD) Wahlkreis sind fast 93 Prozent der Wähler an die Urnen gegangen," Z.