Das ist die lange Zeit, die düstere, wehe,

wo alles flüstert: aus! nun geh! vergehe!

Doch wir sind nicht gewillt, so rasch zu enden,

da ist noch Licht, wir greifen’s mit den Händen.

Der Regen aber rinnt und rauscht noch trüber,

der Abend weicht, es spült ihn schon hinüber.

Die hohen Berge, die verschwinden mählich,