Schwer sind Lorbeer und Ruhm aus schwarzem Stein

Dem, den nicht einmal ein Name deckt.

Lorbeer weht, und versteckt

Lächelt die Nische dem Ruhm aus Kälte.

O wie kalt und heimlos im Staube,

Im Dunst der faulenden Wiesen.

Jetzt, da Hölle die Welt und der Mensch Biest