In ihrer Mitgliedervertreterversammlung hat die Rheinisch-Westfälische Lebensversicherung a. G. den Jahresabschluß für 1957 verabschiedet. Der Versicherungsbestand stieg auf 123,3 (107,4) Mill. DM. Die Geschäftsausweitung findet auch ihren Ausdruck in dem Anstieg der Deckungsrückstellung auf 14,0 (12,2) Mill. DM und der Bilanzsumme auf 22,6 (19,9) Mill. DM. An Beiträgen wurden 5,2 (4,6) Mill. DM vereinnahmt. – Die Leistungen für Versicherungsfälle und Rückkäufe machten ohne Rückstellungen 1,5 (1,4) Mill. DM aus. Der Wagnisverlauf war befriedigend. Das Gesamtergebnis ist eine Zunahme des Überschusses auf 0,92 (0,71) Mill. DM. Er wurde in voller Höhe der Gewinnreserve der Versicherten zugewiesen. In ihr verbleiben nach Entnahme von 0,52 Mill. DM für die Gewinnzuteilung 1957 noch 3,09 (2,69) Mill. DM.

Gerling-Konzern Globale Rückversicherung-AG, Köln. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 1957/58 (30. Juni) eine Prämieneinnahme von 82,06 (58,08) Mill. DM. Die Vermögensanlagen stiegen auf 43,19 (28,80) Mill. DM. Aus dem Überschuß des Berichtsjahres von rd. 1,00 Mill. DM werden nach Zuweisung von 0,30 (0,05) Mill. DM zur gesetzlichen Rücklage 10 v. H. Dividende auf das gewinnberechtigte Aktienkapital von 5 Mill. DM verteilt. Inzwischen ist das 10 Mill. DM betragende Grundkapital voll eingezahlt worden. Die jungen Aktien sind ab 1. Juli 1958 gewinnberechtigt. Im laufenden Rechnungsjahr ist das Prämienvolumen weiter gestiegen.

Die als Verwaltungs- und Rückversicherungsgesellschaft tätige Gerling-Konzern-Versicherungs-Zentrale AG. hat die Prämieneinnahme im Geschäftsjahr 1957/58 (30. Juni) auf 30,54 (24,32) Mill. DM erhöht. Aus 1,44 Mill. DM Überschuß wird nach Verstärkung der Rückstellungen um 0,90 (0,19) Mill. DM wieder 10 v. H. Dividende auf 4 Mill. DM voll eingezahltes Aktienkapital verteilt.