Wenn ich träume, du liebst mich, verzeihst du es mir,

Auf den Schlaf sei dein Zorn nicht erstreckt,

Denn in Träumen nur lebt meine Liebe zu dir,

Die beim Wachwerden Tränen mir weckt.

Dann, Morpheus, umspinne die Sinne mir weich,

Streue rasch milden Schlummer mir ein;

War der Traum von heut nacht jenem letzten