Also zurück zum Empfangsgebäude. Doch hier zweigt ja ein Weg zu meiner Rechten gleich hinter den Häusern ab. Soll ich es wagen:

Kein öffentlicher Weg. Durchgang auf eigene Gefahr. Bundesvermögensstelle Emden.

Gibt es denn wirklich, abgesehen von der breiten in den Ort führenden Autostraße keinen sicheren Pfad? Neben dem Empfangsgebäude, gerade gegenüber von der Anlegestelle meines Schiffes, zweigte ein breiter Weg in Richtung auf die Promenade ab. Also zurück zur Kaistraße und auf diesen Weg. Die Inschrift eines Schildes zu meiner Rechten, dessen Rückseite ich erblicke, gilt für meinen Weg, den ich gerade einzuschlagen gedenke. Ob ich mich neuen Gefahren aussetze?

Gefährliches Gelände. Betreten auf eigene Gefahr. Domänen- Rent- und Bauamt Norden.

Hier bin ich von Gefahren umlauert. Also vorwärts zur sieben Kilometer langen Strandpromenade, die der Prospekt des Staatsbades besonders empfiehlt. Sie beginnt mit einem Begrüßungsschild:

Kein öffentlicher Weg. Befahren und Begehen auf eigene Gefahr. Wasser- und SchiffahrtsamtNorden. Ich versuche, den Unterschied zwischen Betreten und Begehen herauszufinden und mache mich vorsichtig auf den Weg. Ich wage kaum, zur Linken auf das Meer zu gucken; wer weiß, was die Schilder zu meiner Rechten mir zu erzählen haben:

Betreten verboten! Lebensgefahr! Bundesvermögensstelle Emden