Dieses Deutsch scheint mit der Feder meiner Tante ( la plume de ma tante) geschrieben, aber wichtiger scheint mir jenes "Irgendwie", das Im Orginal "je ne suis quelle constante" ist. Hier, in der einleitenden Notiz, ist das ausdrückliche Bekenntnis zum Nichtwissen vorweggenommen, der Verstand streicht die Segel vor der Konstante des Denkens, bevor die Fahrt beginnt – nein, ich möchte hinaus, von draußen sah es höher aus!

Es stehen schöne Aussprüche in diesem Buch, und manche werden uns lange begleiten. Es ist erschütternd, mitzuerleben, und erhebend, mitzudenken, wie schwer es sich ein großer Geist mit dem Geist gemacht hat. Aber über allem liegt eine trennende Schicht, die fern und trübe erscheinen läßt, was einmal klar und nah aus dem Feuer dieser Gedankenschmiede hervorgegangen sein muß. Sollte es – Staub sein?