DDR-Wanderausstellung in England

In einem abgelegenen Londoner Hotel wurde am Montag eine Ausstellung der Sowjetzone eröffnet. Unter dem Motto "Das Leben in der Deutschen Demokratischen Republik" werden die Errungenschaften des Sozialismus in Mitteldeutschland und die Erfolge des wirtschaftlichen Wiederaufbaues dargestellt. Die Ausstellung wird in 18 englischen Städten gezeigt.

Franzosen streiken

Die laotische Regierung ist verstimmt über die mangelnde Aktivität der französischen Militärberater. Ein Regierungsmitglied äußerte: "Die Franzosen streiken. Wenn wir sie um Rat fragen, sagen sie, sie seien nicht zuständig. Sie sind nicht bereit, unseren Kampf gegen die Rebellen zu unterstützen." Die Franzosen dagegen, die von den Amerikanern als Berater mehr und mehr verdrängt werden, beschuldigen die Regierung von Laos, die Rebellentätigkeit maßlos übertrieben zu haben, um amerikanische Hilfe und harte Dollars zu bekommen.

Letzte Warnung?

Die Chinesische Volksrepublik hat jetzt die 71. "ernste Warnung" an die Vereinigten Staaten gerichtet. Ein amerikanisches Kriegsschiff habe, so meldet die Agentur "Neues China", die chinesischen Hoheitsgewässer auf der Höhe von Pingtan verletzt.

Nur theoretisch