23 Waggonfabriken im Bundesgebiet mit f1 3 000 Beschäftigten können nicht von den iiiländisi hen Aufträgen existieren. Der Export hat- auch in d en letzten beiden Jahren wieder Erfolggehabt. In den Jahren davor, 1955 und 1956, war dagegen <4 f Gesamtexport der 23 westdeutschen Waggonfabriken rückläufig. Der Anstieg 1957 erreichte noch n°£t ht wieder das Exportvolumen von 1954. Erst 1958 wirkten sich die erheblichen Anstrengungen aus, 4 ler Gesamtexport stieg von 66 2 Mill. DM 1957 au! 189 8 Millionen DM 1958. Einen der größten Auslandsaufträge eAiielt die jetzt zum ehemaligen "Reichswerke Konzera " in Salzgitter gehörend e Waggonfabrik- Linkegitter Watenstedt. Die Eisenbahn in Pakistan bestellte etwa 500 Personen- und Triebwagen im Gesamtwerte von über 100 Mill. DM. Dieser außerordentlich große Auftrag läuft Ende- dieses Jahres aus. Inzwischen ist jedoch wpn Pakistan ein, neuer Gtoßauftrag auf Lieferung yon 172 sechsachsigen Scbwergut Plattformwagen erteilt worden. Der "Wert wird- mit etwa 9 Mill. DM angegeben.

Bei "Linke HofmannBusch" — das Unternehmen blickt jetzt auf eine 120jährige Tätigkeit im Waggembau zurück — lag der Exporta nteil in mit reichlich 70 v. H.

den letzten Jahren um. L A— gesamte Umsatz des am, 30. September 1959 abgeschlossenen Geschäftsjahres wuride, auf einer Pressekonferenz nn t rd. 96 Mill. DM angegeben und der Abschluß sehr optimistisch beurteilt. Das Geschäftsjahr 19575$ brachte einen Gewinn von 4 2 Mill. DM. Das Unternehmen, hat: ein Sfeajmmkapital von 12. Miß; DM tm d beschäftigt runvd 3000 Personen. Um mancher. Kritik der Konkurrenz an diesem bundeseigenen Unternehmen zu begegnen, betonte die Geschäftsleitiung, daß von der Bundesbahn, nur verhältnismäßig kleine Aufträge" gekommen seien. Von d en 1952 bis 1959 vergebenen Bundesbahnaufträgen über Personen- und Triebwagen habe "Linke HofmanmBusch" nur 7 (> v. H erhalten und von den Aufträgen für Güterbeförderung (1955—1959) 13 2 y. H. K. D.