Da das Meine (im Auszug) der Glosse Robert Neumanns vorausgeht, überlasse ich vertrauensvoll dem Leser, zu beurteilen: ob ich geschrieben habe, was Robert Neumann herausgelesen hat. So kann ich mich kurz fassen und halte mich an einige aparte Nebenbeis:

1. Ich stimme Robert Neumanns letzten Sätzen zu: „Ich wollte heiter sein. Es ist mir nicht gelungen.“

2. Ich stimme mit Robert Neumann überein: Es ist ein Jammer, daß ich meine „Löwenmähne“ opfern mußte. Weshalb, wird in drei Monaten der Welt bekanntgegeben. In meinem dann erscheinenden Buch: „Mein Zwanzigstes Jahrhundert“.

3. Ebenso wird dort bekanntgegeben, Name für Name, was Robert Neumann mit Recht vermißt. Hoffentlich ist er nun gespannt darauf, den ganzen Sommer.

4. Richtig ist seine Behauptung, daß ich damals in Sanary mein Buch „Der Philosoph und der Diktator – Plato und Dionys“ schrieb – und in sowohl homerischem als auch biblischem Zorn ausrief: „Wenn Robert Neumann meinen Garten nicht in zwanzig Sekunden verläßt, hetze ich meine Hunde auf ihn!“ – und daß ich nie auch nur das kleinste Hündchen besaß. Die Begründung meiner damaligen Drohung lasse ich aus Courtoisie fort.

5. Was aber über alle Übereinstimmungen hinaus den Ewigen Frieden zwischen uns stiftet, ist sein Satz: „Sascha ist reizend.“ Ich finde das auch.

6. Als ich den Satz schrieb: „Es kann nichts schaden, das Leben Hitlers noch einmal im Film zu erzählen, Ich verspreche mir allerdings nichts davon“, wußte ich, beim Zeus, nichts davon, daß Neumann der glückliche Skripteur sein sollte.