Da ihm an einer szenischen Verwirklichung ohne Verfälschung durch fragwürdige „Regieeinfälle“ lag, übernahm der Autor selber die Inszenierung der Uraufführung an Maner Lualdis Teatro Sant’Erasmo in Mailand. Er bewies mit dieser ersten Regieleistung (der in Kürze die erste Filmregie in Israel folgen wird) einen guten Theaterinstinkt auch bei der behutsamen Führung der Schauspieler und in der Phrasierung der Szenenfolgen und Dialoge.

Der Erfolg bei Publikum und Presse ist gleichermaßen stark, wenn es auch nicht ausbleiben kann, daß einige Rezensenten die kräftige Konturierung des linientreuen Alberto rügen und gegen seine Aussprüche („Um die Idee rein zu erhalten, muß man sich auch die Hände schmutzig machen können“) opponieren, vor allem aber gegen Albertos entsetzten Aufschrei am Schluß, wenn die Panzer vor dem Hause stehen und zu mähen beginnen: „Sie ermorden unsere Söhne!“