Dieter E. Zimmer: „Elegie der Macht“, ZEIT Nr. 47

Für Ihren starken Einsatz in der Jugendbuchpreisverleihung an Michel de Castillo möchte ich Ihnen besonders danken. Man ist beschämt und enttäuscht über solche Ungerechtigkeit, besonders als junger Mensch. Es genügt, nur sein erstes Buch „Elegie der Nacht“ aufmerksam gelesen zu haben, um den Einwand gegen die Preisverleihung rein sachlich zu widerlegen, ganz abgesehen von der unmittelbaren Wirkung dieses Dokumentes, das den Menschen Michel de Castillo erhaben macht über derartige Verdächtigungen.

Hans-Udo Jüttner, cand med., Kiel.

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Das haben Sie gut geschrieben! Das haben Sie gut beendet mit: „Etwas ist faul im Staate ...“ Sind wir denn schon so schwarz geworden! Ich würde sagen: Da stinkt es. – Wir armen „Deutschen Geister!“

L. P. Jone, Ingenieur, Waldbroel

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