In der Aufsichtsratsitzung des Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerkes wurde beschlossen, der am 14. 1. 1961 stattfindenden Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 1959/60 die Ausschüttung einer auf 12 (10) vH erhöhten Dividende vorzuschlagen.

Die Verwaltung der Elektrische Licht- und Kraftanlagen AG (Köln) schlägt für das Geschäftsjahr 1959/60 (30. Juni) eine Dividende von 8 vH vor gegenüber 6 vH Dividende, aber außerdem 3 vH Bonus im Jahr zuvor. An dem 20 Mill. DM betragenden Grundkapital ist die Braunkohlen- und Brikett-Industrie AG (Bubiag), München, maßgeblich beteiligt.