Von Rudolf Walter Leonbardt

Der Artikel von Eckart Kroneberg, der hier diskutiert wird, machte über die Jugend von heute folgende Aussagen:

1. Sie hat „nahezu ungetrübte Freude am eigenen Körper“.

2. Sie sieht im Geschlecht „eine Möglichkeit, die es auszuspielen, härter: zu benutzen gilt“.

3. Für sie ist „Elternliebe“ ein Klischee; weder von Liebe noch von Haß kann die Rede sein – nur von Gleichgültigkeit.

4. Beruf ist ihr ein job zum Geldverdienen, sonst nichts.

5. Sie bejaht den Staat als Ordnungsapparatur, kennt jedoch kein „Nationalgefühl‘.