Die N. V. Philip’s Gloeilampenfabrieken haben 1960 im Umsatz der Gesellschaft einschließlich des United States Philips Trusts 4762 Millionen Gulden (im Vorjahr 4182 Mill. hfl) erreicht. Der Reingewinn beträgt 397 Mill. hfl (im Vorjahr 351 Mill. hfl). Von diesem Reingewinn werden 257 Mill. hfl (im Vorjahr 217 Mill. hfl) für den Betrieb einbehalten. Der am 29. März 1961 abzuhaltenden ordentlichen Hauptversammlung soll vorgeschlagen werden, für das Rechnungsjahr 1960 eine Dividende von wieder 16 vH für Stammaktien und von wieder 8 vH für Vorzugsaktien auszuschütten. Da am 6. Januar 1961 bereits eine Interimsdividende von 6 vH für Stamm- und Vorzugsaktien gezahlt wurde, beträgt die Restdividende 10 vH für Stammaktien und 2 vH für Vorzugsaktien. Darüber hinaus werden der Aufsichtsrat und der Vorstand der Hauptversammlung vorschlagen, zu Lasten der Agio-Rücklage den Inhabern von Stammaktien einen von holländischer Einkommensteuer freien Erwerb von Gratisaktien in Höhe von 5 vH ihres Aktienbesitzes und den Inhabern von Vorzugsaktien einen ähnlichen Bonus von 1 vH zu gewähren. Die neuen Aktien werden am Gewinn des Jahres 1961 und der folgenden Jahre teilhaben.

Die N. V. Gmeenschappelijk Bezit van Aandeelen Philip’s Gloeilampenfabrieken werden für 1960 ebenfalls eine Dividende von wieder 16 vH für Stammaktien und 8 vH für Vorzugsaktien in Vorschlag bringen. -x

Die Verwaltung der Hypothekenbank in Hamburg (Hamburg) schlägt die Erhöhung des Grundkapitals im Verhältnis 3 : 1 um 3 Mill. DM auf 12 Mill. DM vor. Die jungen, ab 1. Januar 1961 gewinnberechtigten Aktien sollen den Aktionären zum Kurse von 200 vH zum Bezüge angeboten werden. Der Hauptversammlung am 14. April wird außerdem für das Geschäftsjahr 1960 eine auf 15 vH erhöhte Dividende vorgeschlagen.