Belgien Dänemark Deutschland England Finnland Frankreich Griechenland Italien Niederlande Norwegen Österreich Portugal Schweden Schweiz Spanien Wie ruft man den Kellner? (Kellnerin) "Gereon", auch in Flandern "Tjenner" (sprich: Tjä"Herr Ober" Waifer Neiti (Fräulein, Kellnerin) oder Winken mit Kopf oder Hand "Garcon" Ans Glas klopfen oder in die Hände klatschen Cameriere Ober "Keiner" "Herr Ober" Scharf durch die Zähne zischen (aber erst auf die orfsübliche Intonation achten).

Oder "Chef" rufen "Vaktmästaren" (sprich: Waktmästeren) Fröken (Fräulein) Garcon — auch dort, wo man nicht französisch spricht "Camarero" — oder klatschen Sie in die Hände, Nicht ans Glas klopfen! Für den Fall — daß Sie sich verirr! haben: Fragen Sie Einheimische; sie geben Ihnen gern jede AuskunftWie erbittet man die Rechnung? "Laddiiion, sil vous plaiP "Regningen, fak° (Reiningen, tack) "Bitte, die Rechnung" the bill, please Lasku, olkaa hyvää (Rechnung, bitte) "Laddition, sil vous plait" "Logariasma parakalo" (sprich o wie in Ort), oder englisch: "Bill" oder "Check, please" II Conto, prego — oder man gibt Zeichen mit der Hand Befalen, alstublieft (bezahlen bitte) "Kan jeg fa regningen takk" (sprich: Kan jäi for reiningen, tack), Deutsch: Darf ich bitte die Rechnung haben? "Herr Ober, bitte zahlen" "A conta, faz favor" "Notan" oder "Far jag befala" (sprich: For jo(a)g betohla — o wie in Orkus) Laddition sil vous plait "La cuenta, por favor" Rechnung — Trinkgeld Inbegriffen? Ja, 15 Prozent, aufrunden Ja, 15 Prozent. In größeren Restaurants ist es nicht üblich. Hier gibt man es aber freiwillig bei guter Bedienung 10 bis 15 Prozent, üblich, etwas aufzurunden Zwischen Sixpence (0 30 Mark) und zehn Schilling (6 Mark) Ja. Nicht üblich, mehr zu zahlen Ja, 12 bis 15 Prozent.

Geben Sie etwas mehr, wenn Sie das Restaurant noch einmal aufsuchen wollen Ja, aber geben Sie dem Pikkolo etwas Ja, 15 bis 1 8 Prozent.

Etwas mehr geben.

Ja, 15 Prozent, etwas mehr geben Ja, aber man gebe einiges extra Ja, 10 Prozent, aber tun Sie ein bissei mehr zu Ja, 10 Prozent. Aber es ist üblich, 15 Prozent zu geben Ja, 10 bis 15 Prozent Ja, 10 bis 15 Prozent Ja, 10 Prozent. Doch gebe man stets 5 Prozent mehr Was trinkt "man"? nicht "Prost", sondern Schnaps (akwavit, Wodka) und Bier (A olut) von 12 bis 1 Stunde vor Die Weine der Gegend, befinden (le vin du pays) Wacholderschnaps (Genever), Bier Bier — Pjolter (Branntwein mit Soda) Einheimische Weine Zeichnungen aus "Für den Fall — Der neuzeitliche Helfer in schwierigen Lebenslagen in Wort und Bild von Loriot", Diogenes Verlag, Zürich Bier, Schnaps, Wein Eier. Aquavif. Man sagt "Skal" (sprich: Skohl) Bier, Wein, Weinbrand, Steinhäger usw.

Dunkies Bier (siouf), hslies Bier (lighf ale); Whisky, Gin, Tee Lokalschluß in der Sie sich gerade Wein, vor allem Rezina (geharzt), Bier, Ouzo (ein Anis Getränk, das die Nichtgriechen mit Wasser verdünnen) Wein, Wermufh, Campari Soda, Cynar (aus ArHschoken gemacht) zum Beispiel Gumpoidskirchner (weif) aus Tirol Wein, "nationales Bier" Biannvin (kräftiger Branntwein). Aquavit.

Man lösche den Brand mit Bier Weißwein (z. B. Dezaley oder Mont sur Rolle); Bier Vor allem Wein, aber auch Sherry, spanischer Weinbrand, Kaffee (Schwarzer Kaffee ohne Milch heißt Cafay solo) Was kostet ein Essen? 5 bis 15 Mark 4 bis 6 Mark 2 bis 10 Mark 5 bis 15 Mark 4 bis 20 Mark 10 bis 12 Mark für drei gute Gänge. Es empfiehlf sich meistens, das komplette Menü zu wählen Nicht mehr als 5 Mark einschließlich Wein In Ausländerrestauranfs bis 15 Mark oder mehr 5 bis 10 Mark. In Rom oft etwas billiger als in nördlicher gelegenen Städten 3 bis 10 Mark 4 50 bis 7 Mark In guten Restaurants: Etwa 6 Mark Etwa 5 bis 6 Mark, Essen Sie möglichst zu zweit: das zweite Essen ist nur wenig teurer als die Einzelportion Etwa 5 bis 8 Mark Zwischen 4 und 15 Mark 3 bis 4 Mark Wo kann man billig essen? Snackbars (in größeren Städten) In kleinen Restaurants und Selbstbedienungsresfaurants. Viele im Stadtzentrum von Kopenhagen Bahnhofsgasf statten, Milchbars Snackbars, Lyons Corner Houses Seibstbedienungsbars Restaurants in Seitenstraßen, "Les Routiers" (Fernfahrer - Raststätten), auch Snack Bars In kleinen Tavernen, in der Plaka, der Altstadt von Athen Fragen Sie nach einer "Tratjoria", einem kleinen Cafe oder nach einer rosticceria Melksalons (Milchbars) in größeren Städten Cafeterias, In Oslo gibt es einige, viele dagegen in kleinen Ortschaften und Kurorten In kleinen Gaststätten mit "Lokalkolorit" " In Lissabon sind viele kleine Restaurants rund um den Rossio, den zentralen Platz, zu empfehEs gibt viele kleine, unauffällige und gute Restaurants. Empfehlenswert: Mjölkbars (Milchbars) Kleine Restaurants. Im Zweifelsfall: Bahnhofsrestaurants Kleine Restaurants neben den Hauptstraßen, auch in kleinen Gaststätten, "Fondas" Für den Fali — daß Sie im Schlafwagen reisen: Rechtzeitige Vorbereitung entlastet sehr das Personal, r Spezialgerichte? Krabben zum Frühstück; Brüsseler Poularde Biksemad: eine Mischung aus gehacktem Fleisch, Kartoffeln und Spiegeleiern — Smörrebröd Heiße Würste Lammbraten mit Pfefferminzsauce; verschiedene pies, Puddings (Haggis) Fischbrof (Kalakukko) aus Kuopio; geräuchertes Rentierfleisch; Viili (dicke Milch) Fragen Sie immer nach dem Tagesgericht. Wir nennen: Truite en chemise (Forelle im Hemdchen Spanferkel, Hammel am Spieß gebraten Fisch mit Knoblauchsauce (Skordulia) Polio (Huhn) alla Diavolo Reiches Morgenessen (Frühstück); Nasi goreng (indonesisch); Erwfensoep (Erbsensuppe) Kjoffkraker (Fleischklöße) — Torsk (Brafoder Kochfisch) Wiener SchnitzelGulasch — Salzburger Nockerln — Apfelstrudel Bacalhau Gomes de Sa (Kabeljau, gekocht mit Zwiebeln, Kartoffeln und garniert mit Oliven) Warmes Büfett mit vielen Spezialitäten Smörrebröds, die hier Smörgasbrods heißen Fleisch Fondue Paella (sprich Paellja) — Spanferkel Kleidervorschriften? Nein Nein Nein Nein Nein Nein Damen sollten in Athen auf Shorts verzichten.