Die zweite Warnungstafel muß im Hinblick auf die Verfechter einer Dolchstoßlegende errichtet werden, die in einigen publizistischen Organen bei uns zu finden sind. So soll die Kritik an dieser Veröffentlichung nicht in einer historischen Fachzeitschrift, sondern in aller Öffentlichkeit ausgesprochen werden. Man kann sie in die Worte zusammenfassen: Das Buch aus dem „Archiv Peter“, unkommentiert und für bare Münze genommen, stellt kein Spiegelbild, sondern einen Zerrspiegel dar.

Darum muß im Namen der Wahrheit und im Gedenken an die Menschen, die ihr Leben eingesetzt haben, um den deutschen Namen von Schande zu reinigen, gegen die verantwortungslose Art dieser Veröffentlichung energisch protestiert werden.