FÜR Besucher der Frankfurter Buchmesse:

„Der deutsche Buchhandel“, herausgegeben von Helmut Hiller und Wolfgang Strauß; C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh; 426 + 35 S., 18,50 DM.

ES ENTHÄLT Kapitel über „Geschichte des deutschen Buchhandels“ (von Hans Widmann), „Der Verlagsbuchhandel“ (von Helmut Hiller), „Der vertreibende Buchhandel“ (von Kurt Selling, Erich Carlsohn, Max Repschläger, Friedrich Elsner, Richard Schmidt), „Die deutschen Buchgemeinschaften“ (von Wolfgang Strauß), „Der Zwischenbuchhandel“ (von Kurt Lingenbrink), „Der Buchhandel und die wissenschaftlichen Bibliotheken“ (von Fritz Redenbacher), „Das öffentliche Büchereiwesen“ (von Hans Harald Breddin), „Buchhandel und Öffentlichkeit“ (von Theo W. Dengler), „Der internationale Buchhandel“ (von Sigfred Taubert), „Das deutsche Buch im Ausland“ (von Sigfred Taubert), „Das Buch – wirtschaftlich gesehen“ (von Peter Meyer-Dohm), „Organisation des Buchhandels“ (von Bertold Hack), „Buchhändlerische Bildungs- und Ausbildungsarbeit“ (von Georg Erhart) und, im Anhang, „Der deutsche Buchhandel als Bedingung des Daseins einer deutschen Literatur“ (1816) von Friedrich Christoph Perthes.

ES GEFÄLLT nicht nur wegen vieler außerordentlich lesenswerter Beiträge, wie besonders derer von Kurt Lingenbrink und Bertold Hack, sondern auch, weil eine gewisse Voreingenommenheit, die man vom Verlag her hätte argwöhnen mögen, nicht sonderlich stark in Erscheinung tritt. -a. e.