FÜR Wißbegierige:

„Der Mensch der Urzeit – 600 000 Jahre Menschheitsgeschichte“, unter Mitarbeit von Camille Arambourg, P. Bosch-Gimpera, Abbé Henri Breuil, Vadime Elisseeff, Pierre Montet, Jean Naudou und André Parrot herausgegeben von André Varagnac; Band 1 der „Epochen der Menschheit“, Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf; 524 S., zahlr. Karten, Tafeln und Abb., 48,– DM.

ES ENTHÄLT fünfzehn Sachkapitel über die Entwicklung des Menschen bis zur Erfindung der Schrift, zu jedem Kapitel eine Bibliographie, ein Glossarium, ein Orts- und ein Sachregister sowie viele Illustrationen.

ES GEFÄLLT, weil es einzelne Untersuchungen über die Entwicklungen der Urmenschen, ihrer Werkzeuge und ihrer Kunst in allen Erdteilen zu einer übersichtlichen und auch für den Laien brauchbaren Gesamtdarstellung vereinigt. Das Werk kommt im rechten Augenblick, um den Menschen angesichts drohender Vernichtung noch einmal daran zu erinnern, welche Mühen und Umwege nötig waren, bis er’s schließlich „so herrlich weit“ brachte. – a. e.