liner Unternehmen, das in absehbarer Zeit seine Preise stabil halten zu können glaubt, mit Rücksicht auf den Großaktionär räumliche Grenzen gesetzt. 55 % des gesamten AK liegen unverändert über die Bank für Brau-Industrie, Frankfurt, bei der Oetker-Gruppe, 18% beim Berliner Tochterinstitut der Dresdner Bank, der Bank für Handel und Industrie AG. Eine Kapitalerhöhung hält die Verwaltung vorläufig nicht für erforderlich. Sie möchte vielmehr zunächst das umfangreiche Engagement für den Neubau durch die Ausschöpfung aller Berlin-Präferenzen konsolidieren. g. g.