Der von dem Herausgeber der New York World, Joseph Pulitzer, gestiftete Preis, der alljährlich verliehen wird, ging in diesem Jahr an: William Faulkner für seinen Roman „The Reivers“, an die Historikerin Barbara Tuchmann für ihr Buch „The Guns of August das die ersten Tage des Ersten Weltkrieges schildert, an Anthony Lewis für seine Berichte über den obersten amerikanischen Gerichtshof, an Hal Hendrix für einen Bericht über sowjetische Flugzeuge auf Kuba, an ha Harkey jr. für seine Leitartikel über die Frage der Rassenintegration, an Frank Willer für seine Karikaturen, an Leon Edel für den zweiten und dritten Band seiner Henry-James-Biographie, an Constance McLaughlin Green für ihr Geschichtswerk „Washington, Village and Capital, 1800–1878“, an William Carlos Williams für seinen Gedichtband „Pictures from Breughel“ und an den Komponisten Samuel Barber für sein erstes Klavierkonzert. Den Pulitzer-Preis für das beste Pressephoto bekam der Venezolaner Hector Rondon, und die Chicago Daily News bekam ihn für ihren Einsatz für die Geburtenkontrolle. Der Preis für ein Bühnenstück wurde in diesem Jahre nicht vergeben. d. z.