• Mit einem Gesamtumsatz von 6,4 (1961: 5,2) Mrd. DM lag das Volkswagenwerk auch im Jahre 1962 an erster Stelle in der Rangfolge der deutschen Industrieunternehmen.
  • Der Auslandsumsatz erreichte 3,8 Mrd. DM. Trotz der Folgen der DM-Aufwertung und der Schutzzölle und – Abgaben zahlreicher Länder (auch im EWG-Raum) blieb das Volkswagenwerk der größte Automobilexporteur der Welt.
  • Seit Beginn des Volkswagenexports nach den USA wurden mehr als 1 Million Volkswagen in den USA verkauft. Die Nachfrage der Amerikaner nach dem VW 1200 hält unvermindert an.
  • Im laufenden Jahr werden die Investitionen, die 1962 „nur“ 338 Mill. (1961: 596 Mill.) betragen haben, wieder wachsen. Ihre Finanzierung ist gesichert.
  • Die Rückläufigkeif der Investitionen geht zum Teil darauf zurück, daß die Anlagen für die Herstellung des VW 1500 im Jahre 1961 fertiggestellt waren und 1962 hierfür keine zusätzlichen Anschaffungen mehr anfielen. Teilweise ist der Rückgang der Investitionen aber auch die Folge einer Überprüfung der Investitionsprogramme bei den ausländischen Tochtergesellschaften. Hier operiert man wegen des gewachsenen Risikos mit größerer Reserve.
  • An den Verkaufspreisen der verschiedenen Wagentypen wird in absehbarer Zeit nichts geändert werden.
  • Der VW 1200 wird in seiner bisherigen Form (abgesehen von den üblichen Verbesserungen) noch weitere Jahre vom Band laufen.
  • Der in Verbindung mit dem USA-Hafenarbeiterstreik im ersten Quartal 1963 eingetretene Produktionsrückstand ist inzwischen wieder aufgeholt worden.